Fotos von der Gründung der Benediktinerabtei Notre-Dame de Bellefontaine: Am Fest des heiligen Benedikt, dem 11. Juli, übernahmen zwölf Mönche aus Le Barroux die Leitung der Abtei Notre-Dame de Bellefontaine im Departement Maine-et-Loire, Frankreich, nachdem das Kloster von der Trappistengemeinschaft übergeben worden war. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde das Dekret zur Gründung des neuen Priorats verlesen, eine Botschaft mit dem apostolischen Segen von Leo XIV. überreicht und die Urkunde zur Übertragung der Abtei an die Gründungsmönche unterzeichnet.
Official photos of the liturgical celebration marking the founding of the Traditional Benedictine Monks of Le Barroux at Notre-Dame de Bellefontaine Abbey in Maine-et-Loire, France. Source: Abbaye du Barroux
@Guntherus de Thuringia Wo "scheint" Ihnen das? Ich bin durchaus in Tradihausen verankert, hab aber von einer Wohlfühlblase - zumindest bisher - noch gar nichts bemerkt: ganz im Gegenteil!
Halbkonservative trauen sich nicht zu Primizen zu gehen; Viertelkonservative trauen sich nicht mehr, überhaupt noch zur alten Messe zu gehen - geschweige denn, zu den Piussen. Man fürchtet, daß die jährliche Distriktswallfahrt nach Fulda nicht mit dem Besuch der Klosterkirche einen ihrer Höhepunkte erreichen kann.
Die meisten sind doch sehr entsetzt, daß der Papst "alle" willkommenheißt, die Piusse aber von einem Kardinal (!) als "exkommuniziert" bezeichnet werden.
Wieso widerspricht Kardinal Férnandez in einem so gewichtigem Punkt dem Papst?
@Bethlehem , aber die lex credendi ist die Grundlage für die richtige gebührende Verehrung, und dieses Glaubensgesetz besteht auch bzgl. der hl. Gottesmutter in der katholischen Kirche unangetastet. Was ich aber sagen will: mir scheint, viele Traditionalisten flüchten sich in die jetzt exkommunizierten Gemeinschaften als eine Art Wohlfühlblase, weil die katholische Kirche sich zugegeben in einer tiefen Krise befindet und somit weithin ungemütlich ist und das geistliche Durchhalten in ihr Anforderungen stellt.
Fotos von der Gründung der Benediktinerabtei Notre-Dame de Bellefontaine: Am Fest des heiligen Benedikt, dem 11. Juli, übernahmen zwölf Mönche aus Le Barroux die Leitung der Abtei Notre-Dame de Bellefontaine im Departement Maine-et-Loire, Frankreich, nachdem das Kloster von der Trappistengemeinschaft übergeben worden war. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde das Dekret zur Gründung des neuen Priorats verlesen, eine Botschaft mit dem apostolischen Segen von Leo XIV. überreicht und die Urkunde zur Übertragung der Abtei an die Gründungsmönche unterzeichnet.
Achtung, falls ungültig geweiht besteht noch kein Grund zu jubeln.
Es darf kein Zweifel an der Gültigkeit von Weihen vorliegen, ist Lehre der Kirche. Also genau das Gegenteil von "im Zweifelsfalle für den Angeklagten"! Weil es um den Allerhöchsten und Allerheiligsten geht.
@Josefa Menendez & al. , was ich nicht verstehe: warum wollen Sie unbedingt schismatisch und exkommuniziert sein, wo es doch solche traditionell katholischen Klöster, Bruderschaften und Gemeinschaften in der Kirche gibt?
@Guntherus de Thuringia Keiner von denen will exkommuniziert sein.
Es geht um mehr, als "nur" um die alte Liturgie.
Es geht um die Lehre (von) der Kirche.
Und inzwischen auch um die Ehre der Gottesmutter.
Rom bestraft (noch) niemand, der "nur" die alte Messe lesen will.
@Bethlehem , die katholische Lehre finden Sie vollständig in den approbierten Dogmatiken und Katechismen und Lehrschreiben der Kirche. Die mariologischen Dogmen sind unangetastet. Was diese Leute suchen, ist eine perfekte Gemeinschaft, wo sie nicht um den Glauben und die Wahrung der Tradition kämpfen müssen, weil alle (angeblich) eines Sinnes sind. Dafür opfern sie die Einheit der Kirche. Doch Perfektion auf dieser Erde gibt es nicht.
@Guntherus de Thuringia Da haben Sie ein völlig falsches Bild von der Tradition. Die ist keineswegs ein "monolitischer Block", wie Sie ihn darstellen.
Und die Ehre der Gottesmutter ist durchaus mehr, als der Inhalt eines (modernistischen) Lehrbuchs!
@Bethlehem , aber die lex credendi ist die Grundlage für die richtige gebührende Verehrung, und dieses Glaubensgesetz besteht auch bzgl. der hl. Gottesmutter in der katholischen Kirche unangetastet. Was ich aber sagen will: mir scheint, viele Traditionalisten flüchten sich in die jetzt exkommunizierten Gemeinschaften als eine Art Wohlfühlblase, weil die katholische Kirche sich zugegeben in einer tiefen Krise befindet und somit weithin ungemütlich ist und das geistliche Durchhalten in ihr Anforderungen stellt.
@Guntherus de Thuringia Wo "scheint" Ihnen das? Ich bin durchaus in Tradihausen verankert, hab aber von einer Wohlfühlblase - zumindest bisher - noch gar nichts bemerkt: ganz im Gegenteil!
Halbkonservative trauen sich nicht zu Primizen zu gehen; Viertelkonservative trauen sich nicht mehr, überhaupt noch zur alten Messe zu gehen - geschweige denn, zu den Piussen. Man fürchtet, daß die jährliche Distriktswallfahrt nach Fulda nicht mit dem Besuch der Klosterkirche einen ihrer Höhepunkte erreichen kann.
Die meisten sind doch sehr entsetzt, daß der Papst "alle" willkommenheißt, die Piusse aber von einem Kardinal (!) als "exkommuniziert" bezeichnet werden.
Wieso widerspricht Kardinal Férnandez in einem so gewichtigem Punkt dem Papst?