L’abbaye Notre-Dame de Bellefontaine retrouve une communauté - Ce samedi 11 juillet, l'abbaye Notre-Dame de Bellefontaine retrouve officiellement une communauté monastique
Marie reine des moines. Le panneau inférieur est dédié à Notre Dame. Sur un fond d’or où scintille les 12 étoiles de l’Apocalypse, moines et moniales se blottissent près d’elle en priant : trappistes, cisterciens, bénédictins, olivétains… Tous vivant sous la Règle de saint Benoît. À gauche, le bienheureux Jean XXIII qui, en 1946, alors qu’il était nonce à Paris, vint à En Calcat faire une retraite. Une nuit il chercha en vain une statue de la Vierge dans cette église même et demanda le lendemain au Père Abbé de lui prêter, pour sa prochaine prière nocturne, une lanterne.
Es ist nicht möglich, dass sich ein Katholik von Liturgie und Glaube der Vergangenheit lossagen muss, um katholisch bleiben zu können. - Falls dies der Fall ist, würde er sich nicht mehr zur katholischen (Raum und Zeit umfassenden allgemeinen) Kirche bekennen, sondern zu einer neuen, eben nicht mehr katholischen!
It gets weird: Father Davide Cito, professor of canon law at the Pontifical University of the Holy Cross in Rome: "although the Orthodox churches are not in full communion with Rome, they are not currently in a state of formal schism comparable to that of the Society of St. Pius X."
"Da bin ich glücklich!", ruft die zweite der beiden Frauen, die erst nicht reden wollten, jetzt im Vorbeigehen. Warum? "Weil wir römisch-katholisch sind." Die Um-die-70-Jährige führt das auf Nachfrage nicht aus, betont aber: "Wir müssen beten, weil die Welt im Argen liegt." Ihren Namen? Mag die Dame nicht nennen. "Gott behüte Sie!", wünscht sie in die Kapelle gehend.
... Der Papst sei wichtig, betont Pögl. "Der Papst ist der Papst der katholischen Kirche." Aber der hat ja jetzt nun mal gesagt: Leute, so nicht! "Ist schwierig, ja, tatsächlich." Vor allem, da der Papst andere Konfessionen achte, die ihn doch ablehnten, und wiederum den Piusbrüdern, "die den Papst anerkennen, sagt: Nö, will ich nicht". ... >> Ein Besuch bei den Piusbrüdern nach dem Bruch …
@Ferenc1 , der entscheidende Fehler in my humble opinion war, dass die Piusbruderschaft unter dem neuen Generaloberen Pagliarani das Einigungsangebot von Papst Franziskus im Jahr 2018 ablehnte. Rom war der Bruderschaft darin sehr entgegengekommen.
Da fehlt es überall an Priestern. Warum die Bruderschaft so stur ist, kapiere ich nicht. Wir sind eine Kirche, da sollte doch eine Annäherung möglich sein, und den Nachfolger Petri akzeptieren.
The Priestly Fraternity of Saint Pius X (FSSPX) rejected a Doctrinal Declaration proposed by the Congregation for the Doctrine of the Faith (CDF), which would have been followed by the granting of a canonical status, Monsignor Guido Pozzo told LaNuovaBq.it on July 7. A meeting took place on 28 February 2018 at the Congregation between Cardinal Luis Ladaria, then Prefect, Monsignor Guido Pozzo, and Bishop Bernard Fellay. Bishop Fellay said he would submit the Declaration to the FSSPX General Chapter, scheduled for July 2018. At that Chapter, on 11 July 2018, Father Davide Pagliarani was elected Superior General. In the autumn of 2018, Cardinal Ladaria and Monsignor Pozzo met with Father Pagliarani. Monsignor Pozzo on Fr Pagliarani: "He informed us that he would not sign the Declaration, as he considered it insufficient and inadequate to address the difficulties and critical issues raised by the FSSPX, and that Rome would have to acknowledge its errors." Why Ecclesia Dei Commission Was …More
In the 2012 General Chapter Statement the SSPX affirmed Feeneyite EENS with no known exceptions. It was rejected by the Vatican. Here it is : For this reason it seems opportune that we reaffirm our faith in the Roman Catholic Church, the unique Church founded by Our Lord Jesus Christ, outside of which there is no salvation nor possibility to find the means leading to salvation; our faith in its monarchical constitution, desired by Our Lord Himself, by which the supreme power of government over the universal Church belongs only to the Pope, Vicar of Christ on earth; our faith in the universal Kingship of Our Lord Jesus Christ, Creator of both the natural and the supernatural orders, to Whom every man and every society must submit. Society of St. Pius X General Chapter Statement
On July 6, Cardinal Gerhard Müller told K-TV.org that FSSPX confessions are illicit but valid. Now he has repeated his disagreement with the Dicastery for the Doctrine of the Faith. Its explanatory note from July 2 had claimed that confessions heard by FSSPX priests are "invalid." "The note from the Dicastery, which appears only as explanatory notes, is unclear," Cardinal Müller told Andreas Wailzer on X.com on July 8. He added: "The authority to forgive sins is conferred by Christ Himself in the sacrament of Holy Orders. It is not conferred by the Pope through his primacy of jurisdiction. Orthodox priests, too, validly grant absolution." Müller continued: "The Pope can only prohibit the exercise of this authority. He can also reserve certain sins for his own absolution. One example is the sin against the unity of the Church, committed through an unauthorized episcopal consecration." #newsMpjletlqsm
Er stützt sich wahrscheinlich auf die Tatsache, dass die Befugnisse nicht ausdrücklich von Leo XIV. selbst widerrufen wurden, was offenbar erforderlich ist.
Kardinal Gerhard Müller zu Beichten bei den Priestern der Piusbruderschaft (K-TV, 6. Juli): "Die Beichen sind gültig, aber unerlaubt, denn die Vollmacht, Zünden zu vergeben und zu behalten, ist ja durch das Weihesakrament übertragen. Sie kann nur in der Ausübung durch den Bischof oder den Papst eingeschränkt werden, bis nach dem Kirchenrecht vorgegeben ist." (via @Klaus Elmar Müller)
Auch ein dictum des Papstes würde weder Krise noch Notlage beim Beichtkind beseitigen. Die Beicht ist gültig, oder es gibt keine objektive Kirchenkrise, und den Theologen, der die bestreitet, müsste man zuerst konstruieren.
Rector of the chief SSPX seminary (Écône) Fr. Bernard de Lacoste stated that it's -- “absolutely certain that priests faithful to Tradition now benefit from a supplementary jurisdiction which allows them to validly absolve all the faithful who come to confess to them.” Says the SSPX-Rome problem is “doctrinal, not disciplinary,” adding –– “What bothers the Roman authorities today is our attachment to Catholic doctrine & our rejection of the errors of the Second Vatican Council. That is the heart of the problem.”
How can a previously invalid punishment today be valid, while what was legally and totally valid be invalid today? It is definitely not logical or sane.
Die kleine St. Scholastica Church in den USA wurde durch einen neuen Altar, einen neuen Ambo, einen restaurierten Retabel sowie weitere liturgische Ausstattungen und einen neu gestalteten Altarraum deutlich aufgewertet, ohne ihren schlichten ländlichen Charakter zu verlieren.
Before and After: St. Scholastica's Church in Erie, Colorado
Kardinal Gerhard Müller zu Beichten bei den Priestern der Piusbruderschaft (K-TV, 6. Juli): "Die Beichen sind gültig, aber unerlaubt, denn die Vollmacht, Zünden zu vergeben und zu behalten, ist ja durch das Weihesakrament übertragen. Sie kann nur in der Ausübung durch den Bischof oder den Papst eingeschränkt werden, bis nach dem Kirchenrecht vorgegeben ist." (via @Klaus Elmar Müller)
Cardenal Müller sobre las confesiones de los obispos y sacerdotes de la FSSPX: «Las confesiones son válidas, pero ilícitas. La potestad de perdonar o retener los pecados se confiere mediante el sacramento del Orden. Su ejercicio sólo puede ser restringido por el obispo o por el Papa, conforme a lo previsto por el derecho canónico»
Er stützt sich wahrscheinlich auf die Tatsache, dass die Befugnisse nicht ausdrücklich von Leo XIV. selbst widerrufen wurden, was offenbar erforderlich ist.
In einem seiner letzten Sätze bei k-tv nannte Eminenz Gerhard Kardinal Müller die Beichten bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. „gültig, aber unerlaubt“.
6. Juli 2026, wenige Tage nach dem römischen "Exkommunikationsdekret": In einem seiner letzten Sätze bei k-tv nannte Eminenz Gerhard Kardinal Müller die Beichten bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. „gültig, aber unerlaubt“. Ein manche Zweifler wohl sehr erleichternder Satz. Und ein ehrlicher! Eher trickreich, was Kardinal Müller über den weltweiten kirchlichen Notstand sagt: Das Argument sei „selbstgestrickt“. Dabei verschweigt er, als gäbe es ihn nicht, den Canon 1323 Nr. 4 und 7 CIC, der eine Exkoimmunikation sogar bei bloß fälschlich angenommenem Notstand ausschließt. Witzig, wie er über die „liturgische Unmöglichkeit“ der Predigt Pater Pagliaranis vor Bischäfen klagt und darüber, dass ein einfacher Priester Bischöfen vorgesetzt ist. Leo XIV. setzt Ordensfrauen den Bischöfen in römischen Dikasterien vor. Und die Piusbruderschaft will betonen, dass ihre Bischöfe eben keine „nebenkirchlichen“ Amtsträger sind. Müller beklagt im Interview auch liturgische Missbräuche im Novus Ordo …More
@Lisi SterndorferJa, es ist der Wahnsinn der sich nach dem Konzil in die Kirche eingeschlichen hat ... ! Paul VI. nannte das " der Rauch Satans "... ! Dieser große Niedergang greift weltweit um sich und ist der Grund der sich leerenden Kirchen . Wie soll der normale Christ es empfinden, dass er hier das größte Gut, Gottes Sohn empfängt ? Streng genommen ist die Konzils-Messe nicht mehr katholisch und schon garnicht römisch katholisch ! Gut, dass es die FSSPX und ähnliche Verbindungen gibt, die uns den Glauben der Väter erhalten und weiter geben . Der Kampf gegen die Piusbrüder ist ein deutliches Zeichen, dass die Freimaurer und die Unterwelt die Kirche im Griff haben und das bis in die oberste Spitze ... !
Der Priester der Piusbruderschaft, Pater Georg Kopf, sagte diese Woche bei einer Messe in der Schweiz: „Eines Tages wird es wieder einen Papst geben, der uns die Tür öffnet und uns wieder willkommen heißt. Genau wie Papst Benedikt.“
Wer finanziert die Lefebvrianer und wie? (von Alberto Berlini) Aus den öffentlich zugänglichen Dokumenten geht nicht hervor, dass es einen einzigen großen Geldgeber der Bruderschaft oder eine internationale Stiftung gibt, die deren Aktivitäten allein finanziert. Das Finanzsystem stützt sich vor allem auf die lokalen Gemeinschaften und auf Wohltäter. Der italienische Distrikt erklärt ausdrücklich, dass die Bruderschaft „ausschließlich von den Spenden ihrer Wohltäter lebt“ . Zu den angegebenen Unterstützungsmöglichkeiten gehören Banküberweisungen, Postüberweisungen, PayPal, steuerlich begünstigte Spenden, die „5 per mille“-Spende und testamentarische Vermächtnisse. Die französischen Jahresabschlüsse geben einen besseren Einblick in das Gewicht der verschiedenen Einnahmequellen. Im Jahr 2023 nahm der Kultverein „Fraternité Sacerdotale Saint-Pie X“ folgende Einnahmen ein: 2,22 Millionen Euro aus Kollekten; 2,13 Millionen Euro aus Spenden; 1,97 Millionen aus den sogenannten Kulturgeldern; …More