„Es gab viele Entführungen, Lösegeldforderungen, und Restaurants wurden unter dem Vorwand geschlossen, Alkohol auszuschenken“, sagt er gegenüber CSI. „Ehrlich gesagt, Syrien wurde zu einem zweiten Afghanistan, und das ist der Grund, warum ich geflohen bin.“
Während Macron und andere Europäer dem syrischen Machthaber ihre Aufwartung machen - werden Christen verfolgt!
"Kein Cent mehr für solche Gruppierungen von deutschen Steuerzahlern!" fordert FDP-Chef Kubicki nach der linken Gewalt von Erfurt. Ich sage: Kein Cent für irgendeine NGO mehr.
Gewista sinngemäss: Wenn es einer Seite freisteht, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu zeigen und dafür zu werben, müsse es einer anderen Seite ebenso freistehen, diese Haltung abzulehnen.
Herz-Jesu-Plakate in Wien sorgen für Empörung – Gewista verteidigt Meinungsfreiheit In Wien sorgt derzeit eine Werbekampagne zum Herz-Jesu-Monat für Diskussionen. Das Sujet wirbt für den Juni als Herz-Jesu-Monat und verweist per QR-Code auf die Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum. Während linke Medien und Aktivisten die Inhalte als problematisch einstufen, stellt sich der Aussenwerbekonzern Gewista klar hinter den Grundsatz der Meinungsfreiheit. Gewista erklärt, dass Werbung nur dann abgelehnt werde, wenn sie gegen geltendes Recht verstosse, etwa den Tatbestand der Verhetzung erfülle. Dies sei bei der Herz-Jesu-Kampagne nicht der Fall. Das Unternehmen verweist darauf, dass es nicht Aufgabe eines Werbedienstleisters sei, Inhalte politisch oder ideologisch zu zensieren. Wörtlich erklärt Gewista sinngemäss: Wenn es einer Seite freisteht, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu zeigen und dafür zu werben, müsse es einer anderen Seite ebenso freistehen …More
Wie EWTN am Mittwoch bekanntgab, übernimmt Theresia Theuke ab sofort die Gesamtverantwortung für die Aktivitäten von EWTN im gesamten deutschsprachigen Raum. Damit tritt sie die Nachfolge von Martin Rothweiler an.
Hat jemand von euch jemals von Theresia Theuke gehört? Sie übernimmt EWTN Deutschland
Wie EWTN am Mittwoch bekanntgab, übernimmt Theresia Theuke ab sofort die Gesamtverantwortung für die Aktivitäten von EWTN im gesamten deutschsprachigen Raum. Damit tritt sie die Nachfolge von Martin Rothweiler an.
Sie ist Historikerin. Nach mehreren Jahren in den USA arbeitete sie ab 2018 für die Stiftung „Ja zum Leben“, zunächst als Kommunikationsreferentin, später als Leiterin für Strategie und Kommunikation sowie als Geschäftsführerin. Anfang 2023 übernahm sie die Leitung der internationalen YOUCAT Foundation.
"Ich habe Frau von der Leyen gesehen, wie sie kaltschneuzig und unaufrichtig und selbstgefällig und grinsend in der Hoffnung, dass diese Infrastruktur, die sie hier plant, vom Bürger akzeptiert wird, weil es ja um den Kinderschutz geht. Was hier aber tatsächlich geplant ist, ist eine App, angeblich bleibt ja alles anonym, die eine Zugangsschranke zum Internet darstellt. Man muss sich identifizieren, bevor man Zugang zu Informationen erhält. Das ist natürlich alles anonym. Das ist ja eine glatte Lüge, denn jeder weiß, Google macht das, Meta macht das, alle machen das. Jedes Endgerät erzeugt eine ID und dann weiß man, wer es ist. Das heißt, so wie man ins Internet reingeht, auf Plattformen oder woanders, und in dieser App muss man ja sein Pass oder Personalausweis hochladen, um sich auszuweisen, dass man volljährig ist, nur darum geht es angeblich, dann ist die Infrastruktur da, um komplett jedes Suchen, Recherchieren, jede Meinungsäußerung, jeden Besuch von Plattformen staatlich zu …More
Für ihre NGO kassierte die SPD-Funktionärin 7-stellig bei Kommune, Land, Bund, EU und steckte das Geld wohl in Privatimmobilien. Kein Geldgeber interessierte sich für die Mittelverwendung
Die Regenbogenfahne wird zum neuen Hoheitszeichen. Man kann ihr kaum entkommen. Ob vor Rathäusern, Parlamenten, Bibliotheken, Kirchen oder Universitäten, ob bei Unternehmen oder Vereinen: Die Regenbogenfahne versteht sich in diesen Tagen von selbst.
Sieben Millionen Menschen betrifft die Abschaffung von Minijobs. Sieben Millionen Menschen, die unmittelbar weniger Netto haben werden. Für den CDU-Generalsekretär kein Problem. Statt "Herbst der Reformen" folgt mit der Regierung Merz also der Sommer der Belastungen.
Justiz vermeidet inhaltliche Auseinandersetzung, um Oppositionelle einzuschüchtern - so Sönnichsen.
"Der Justiz ausgeliefert" - "Recht muss wieder Recht werden". Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen und Dr. Ferdinand Wegscheider über ihre Erfahrungen mit der Justiz. Aufnahme vom 5. Juni 2026.
ServusTV zieht gegen ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vor den Verfassungsgerichtshof (VfGH), das mehrere Aussagen von Ferdinand Wegscheider in seiner Sendung „Der Wegscheider“ als Verstoß gegen das Objektivitätsgebot eingestuft hat. Der Sender argumentiert weiterhin, dass es sich bei dem Format um Satire handelt; das Bundesverwaltungsgericht folgte dieser Sicht jedoch nicht.
Bundesverwaltungsgericht: Wegscheider verstößt mit Kommentar gegen „Objektivitätsgebot“
Lukaschenko entschuldigt sich bei Selenskyj Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko hat sich öffentlich beim ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj entschuldigt. „Vielleicht bin ich irgendwo zu weit gegangen, aber es war eine Reaktion auf seine unangebrachten Äußerungen. [...] Falls Wolodymyr Alexandrowitsch sich gekränkt gefühlt hat, entschuldige ich mich bei ihm für diese Worte. Vielleicht hätte ich nicht so scharf sprechen sollen, wenn man bedenkt, dass er sich immer noch im Krieg befindet.“ Lukaschenko ging auch auf die Befürchtungen der Ukraine vor einem möglichen belarussischen Angriff aus dem Norden ein und erklärte, dass ein Eingreifen in den Konflikt für ihn „inakzeptabel“ sei, da dies „mehr Schaden als Nutzen“ verursachen würde. „Belarus ist militärisch sehr verwundbar, sollte die Ukraine beginnen, uns auf dieselbe Weise anzugreifen, wie sie Russland angreift“, fügte er hinzu. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Natürlich weiß jeder irgendwie dem Gefühl nach, was eine Beleidigung ist. Aber laut Loriot sollte man nach Gefühl nicht einmal Eier kochen und erst Recht keine Menschen ins Gefängnis stecken. „Eine Beleidigung ist der Angriff auf die Ehre eines anderen durch die Kundgabe eigener Missachtung, Geringschätzung oder Nichtachtung“ heißt es dann in der Ausbildungsliteratur. Doch dann gehen die Probleme erst so richtig los. Was ist denn Ehre? Da bekommt man dann sowas wie „Die Ehre ist der aus der Personenwürde (Art. 1 Absatz 1 Grundgesetz) abgeleitete Geltungswert der Person als solcher, zu dem der soziale Geltungswert hinzutritt“ um die Ohren gehauen, mit dem Rat, das einfach auswendig zu lernen.
„Von einer katholischen Frauenbewegung wäre zu erwarten, dass sie inmitten einer Kultur des Todes mutig für Mutter und Kind eintritt. Stattdessen wirkt dieses Papier über weite Strecken wie der Versuch, katholische Begriffe mit liberaler Abtreibungsrhetorik zu versöhnen. Das Ergebnis ist verheerend.“