Wassernotstand trotz Starkregen: München steht keineswegs kurz vor dem Verdursten. Aber München erlebt gerade grüne Politik in Reinform: Angst erzeugen, Verbote verhängen, Bürger bevormunden.
tichyseinblick.deWasser, marsch!
Münchens grüner Oberbürgermeister erklärt den Gartenschlauch zum Staatsfeind. Die Stadt verbietet Planschbecken und sogar Regentonnen. Das ist pure Panikmache. Die Corona-Maske wird durch den Springbrunnen ersetzt. Herbst, Winter, Sommer – alles gleich. Der Herbst der Reformen war ohne Reform. Der Winter auch.Aber im Frühjahr sollen sie kommen. VersprochenWährend die Politik verspricht, stürzt Deutschland ab. NEU – eines kommt: Druck auf kritische Medien. Allgemeinverfügung, das ist eines dieser sprachlichen Trojanischen Pferde von Juristen und Bürokraten. Ein Wort, das harmlos klingt – aber in Wahrheit dem Bürger den Krieg erklärt. Per „Allgemeinverfügung“ regelt die bayerische Landeshauptstadt seit dem 14. Juli 2026, wofür die Münchner ihr Wasser noch benutzen dürfen. Haus- und Kleingärten dürfen zwischen 09.00 und 19.00 Uhr nicht gegossen werden, Rasenflächen überhaupt nicht. Autos dürfen nicht mehr privat außerhalb gewerblicher Waschanlagen gewaschen werden. Wasser aus Seen, Flüssen …