Was soll all das dumme Ge..? Gedankengut zu den Botinnen oder Apostelinnen Junia und Maria von Magdala? Wir alle sollen Apostel der Botschaft Jesu sein. Tatsache ist aber, daß wenn wir dem Auftrag leider meist nicht gerecht werden. So sind auch die wenigen erfolgreichen Apostel trotzdem nicht Teil der Zwölf Apostel. Aber nur diese zwölf sind die Basis der Apostolischen Sukzession und letztendlich der Kern des Priestertums. Und da waren eben nie Frauen dabei. Da können die Feministinnen noch so schäumen.
Heiliger Vater,
gestatten Sie mir, diesen Brief mit demselben Gedanken zu beschließen, mit dem ich ihn begonnen habe: dem Heil der Seelen. Ich hoffe und bete, dass unter Ihrem Pontifikat wieder mit großer Klarheit sichtbar wird, dass die Kirche nicht dazu berufen ist, endlos über sich selbst zu diskutieren, sondern Christus zu verkünden; nicht den Zeitgeist widerzuspiegeln, sondern die Welt zum ewigen Leben zu führen. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen …
Gerade vom Nachfolger Petri dürfen die Gläubigen erwarten, dass er inmitten der Verwirrung unserer Zeit die Brüder im Glauben stärkt. Dass er uns daran erinnert, dass die von der Kirche verkündete Wahrheit kein Besitz ist, über den wir nach Belieben verfügen können, sondern ein kostbarer Schatz, den wir empfangen haben und unversehrt weitergeben müssen. Möge er jenen Mut zusprechen, die ihre Berufung treu erfüllen: den Priestern, den Ordensleuten, die ihr Leben Gott geweiht haben, den Eltern, die versuchen, ihre Kinder gegen den Strom katholisch zu erziehen, und den jungen Menschen, die sich gerade in einer Zeit des Relativismus nach Wahrheit, Heiligkeit, Schönheit und dem radikalen Abenteuer eines Lebens mit Christus sehnen.
Meine Bitte an Sie ist daher einfach: Schenken Sie uns Klarheit. Wenn die Welt voller Ungewissheit spricht, lassen Sie Petrus klar sprechen. Wenn die Kirche der internen Diskussionen müde wird, weisen Sie uns den Weg zurück zu Christus. Wenn wir uns in Prozessen und Strukturen verlieren, erinnern Sie uns an unsere Sendung. Wenn wir davor zurückschrecken, das Evangelium in seiner Fülle zu verkünden, weil es den modernen Menschen vor den Kopf stoßen könnte, erinnern Sie uns an die Worte des Petrus selbst: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Deine Worte sind Worte des ewigen Lebens.“
Heiliger Vater, ich schreibe dies in aufrichtiger Ehrfurcht vor Ihrem Amt und aus Liebe zur Kirche. Meine Kritik am synodalen Prozess entspringt nicht dem Wunsch, Zwietracht zu säen, sondern der Sorge, dass wir kostbare Zeit verlieren, während so viele Menschen Christus nicht mehr kennen. Die Ernte ist groß. Die Arbeiter sind wenige. Die Kirchen des Westens leeren sich, während gleichzeitig neue Generationen auf der Suche nach Wahrheit und Transzendenz zu sein scheinen. Gerade jetzt brauchen wir keine zögerliche Kirche, sondern eine missionarische Kirche, die um ihren Schatz weiß und keine Angst davor hat, diesen Schatz der Welt zu zeigen.
Deshalb bete ich darum, dass Ihr Pontifikat von einer erneuerten Konzentration auf das geprägt sei, was letztlich das Herz jeder echten kirchlichen Reform ausmacht: Christus, Umkehr, Heiligkeit, Eucharistie, Evangelisierung und das Heil der Seelen. Denn wenn alle Synoden abgeschlossen, alle Dokumente verfasst, alle Gremien aufgelöst und unsere eigenen Namen vergessen sind, bleibt nur die Frage, auf die es wirklich ankommt: Haben wir die uns anvertrauten Menschen Jesus Christus nähergebracht?
Möge der heilige Petrus für Sie Fürbitte einlegen. Möge Unsere Liebe Frau, „Mater Ecclesiae“, Sie unter ihrem Schutz bewahren. Und möge der Herr Ihnen Weisheit, Mut und väterliche Entschlossenheit schenken, um seine Kirche in Wahrheit und Liebe zu führen.
In aufrichtiger Ehrfurcht und im Gebet verbunden,
in Christo,
+Rob Mutsaerts
Weihbischof der Diözese ’s-Hertogenbosch
Zuhören: wem? Ein Schlüsselwort während des gesamten Prozesses war das Zuhören (als hätten wir das noch nie zuvor getan). Dagegen ist an sich nichts einzuwenden. Ein Bischof muss zuhören. Ein Priester muss zuhören. Christen müssen einander zuhören. Ein Hirte, der nie auf seine Herde hört, ist kein guter Hirte. Doch sogleich stellt sich die Frage: Auf wen muss die Kirche vor allem hören? Die traditionelle Antwort lautet: auf Christus, auf die Heilige Schrift, auf die apostolische Tradition, auf die Heiligen, auf das Zeugnis von zwanzig Jahrhunderten Christentum, auf das Lehramt. Und natürlich auch auf die Gläubigen. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen …
One more comment from elisabethvonthüringen
Auch in Bischofskirchen dürfen die Kanzeln nicht mehr benützt werden...denn wo bleibt die Augenhöhe???
Das werden die Bischöfe gerne tun....
Auch ich bin für mutige Schritte, jede Frau die predigt, sollte sofort mit der Beugestrafe der Exkommunikation belegt werden. Siehe 1 Korinther 14, 34.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
@a.t.m Vielen Dank, ich schließe mich Ihrer Ausführung an und denke, dass auch die Bischöfe die das fördern, mit exkommuniziert werden müssen ... ! Sie die Bischöfe sollen sich mehr um den Glauben, Lehre und Glaubensun-terweisung kümmern und sich Sorgen um die leeren Kirchen machen ! Aber seit Eva im Paradies, lauschen die Bischöfe den betörenden Gesängen der Frauen und wüschen sich diese am Altar ... !
Frauen haben dort nichts zu suchen! Wir Katholiken rufen die zur HYBRIS neigenden Frauen zur DEMUT auf - ihre Aufgabe ist es DEMÜTIG unter dem KREUZ CHRISTI zu stehen so wie es unsere GOTTESMUTTER getan hat!