Elista

🇦🇹🤩Herz-Jesu-Plakate in Wien sorgen für Empörung – Gewista verteidigt Meinungsfreiheit

🇦🇹🤩Herz-Jesu-Plakate in Wien sorgen für Empörung – Gewista verteidigt Meinungsfreiheit

In Wien sorgt derzeit eine Werbekampagne zum Herz-Jesu-Monat für Diskussionen. Das Sujet wirbt für den Juni als Herz-Jesu-Monat und verweist per QR-Code auf die Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum.

Während linke Medien und Aktivisten die Inhalte als problematisch einstufen, stellt sich der Aussenwerbekonzern Gewista klar hinter den Grundsatz der Meinungsfreiheit.

Gewista erklärt, dass Werbung nur dann abgelehnt werde, wenn sie gegen geltendes Recht verstosse, etwa den Tatbestand der Verhetzung erfülle. Dies sei bei der Herz-Jesu-Kampagne nicht der Fall. Das Unternehmen verweist darauf, dass es nicht Aufgabe eines Werbedienstleisters sei, Inhalte politisch oder ideologisch zu zensieren.

👉🏻 Wörtlich erklärt Gewista sinngemäss: Wenn es einer Seite freisteht, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu zeigen und dafür zu werben, müsse es einer anderen Seite ebenso freistehen, diese Haltung abzulehnen.

🔍 Der eigentliche Skandal liegt jedoch an einer ganz anderen Stelle.

Medien wie der Standard bezeichnen eine Gesellschaft, die sich ausdrücklich für Tradition, Familie und Privateigentum einsetzt, als extremistisch. Allein diese Begriffe galten über Jahrhunderte als Grundpfeiler westlicher Gesellschaften und demokratischer Staaten.

Ob man die Positionen der Gesellschaft teilt oder nicht, ist eine persönliche Frage. In einer freien Gesellschaft muss es jedoch möglich sein, für traditionelle Werte einzustehen, ohne automatisch als extremistisch abgestempelt zu werden.

Wenn heute bereits Werbung für Familie, christliche Tradition oder den Schutz des Privateigentums öffentliche Empörung auslöst, zeigt das vor allem, wie weit sich der gesellschaftliche Diskurs verschoben hat.

PHANTOM - SCHWEIZ 👔
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Marienfloss shares this
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Gewista sinngemäss: Wenn es einer Seite freisteht, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu zeigen und dafür zu werben, müsse es einer anderen Seite ebenso freistehen, diese Haltung abzulehnen.

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Hemma von Gurk

@TFP Austria

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Gewista sinngemäss: Wenn es einer Seite freisteht, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu zeigen und dafür zu werben, müsse es einer anderen Seite ebenso freistehen, diese Haltung abzulehnen.

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ingrid kaletka

NUR DURCH das HEILIGSTE HERZ JESU und durch das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS kann es HEILUNG und HEILIGUNG der todkranken GESELLSCHAFT geben. Nur SEIN HEILIGSTES HERZ IST DIE RETTUNG vor der Finsternis, die die Welt überschattet.

Elista

" Wenn es einer Seite freisteht, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu zeigen und dafür zu werben, müsse es einer anderen Seite ebenso freistehen, diese Haltung abzulehnen."

Elista

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