Demo für Alle hat diese Petition gestartet an den CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Frei - 2026/08/04 Den islamistischen Terrorakt beim Berliner Christopher Street Day Ende Juli hat die SPD als Gelegenheit genutzt, um eine alte linke Forderung aus der ideologischen Mottenkiste zu holen. Als Antwort auf die brutale Tat kündigten die SPD-Parteivorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil mit Unterstützung von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig an, den Plan, „sexuelle Identität" in Artikel 3 des Grundgesetzes (Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung) zu verankern. wieder auf die politische Tagesordnung zu setzen. Im Bundestag liegen dazu bereits zwei gleichlautende Gesetzentwürfe, einer vom Bundesrat und einer von der Grünen-Fraktion. Mehrere Versuche (1994, 2011 und 2021) sind bereits gescheitert. Entscheidend ist, wer diesen Vorstoß, das Grundgesetz zu ideologisieren, aufhalten kann. Eine Grundgesetzänderung braucht zwei Drittel der Stimmen im Bundestag und zwei Drittel im Bundesrat. …More
CitizenGO Österreich hat diese Petition gestartet an Bürgermeister Markus Fäßler und die Mitglieder des Stadtrats - 2026/08/04 Die Stadt Dornbirn in Vorarlberg hat für das Kinderprogramm ihres Festivals „Sommer im Park“ für diesen Samstag, den 8. August, einen Drag-Auftritt angesetzt. Es sind zwei Darsteller angekündigt: „Athene Atlas“ aus Wien und „Fräulein Bürgerschreck“, ein bekannter Name in der Vorarlberger Schwulenszene. Diese beiden Künstler, die normalerweise spät nachts vor erwachsenen Männern auftreten, sollen Kindern Disney-Bücher vorlesen. Und es gibt kein Mindestalter. Das ist ein dreister Versuch, Kinder an eine Subkultur heranzuführen, die in der US-amerikanischen Schwulenszene entstand und bis heute von sexuellen Untertönen geprägt bleibt. Drag Queens sind Männer, die sich als sexualisierte Karikatur einer Frau verkleiden. Vor Kindern treten sie (meistens, nicht immer) in etwas züchtigeren Kostümen auf, mit nicht ganz so viel Dekolleté. Die Künstler und die Organisatoren …More
Rocío D'Angelo hat diese Petition gestartet an Bundeskanzler Friedrich Merz und Botschafter Ricklef Beutin - 2026/07/24 Hinter verschlossenen Türen wählen nicht gewählte Bürokraten eine radikale Feministin an die Spitze der UN. Und als ich in Ihrem Namen Einspruch erhob, wurde mir das Mikrofon abgedreht. In wenigen Tagen werden 15 Diplomaten in New York zusammenkommen und darüber entscheiden, wer die Vereinten Nationen im nächsten Jahrzehnt lenkt. Sie werden nichts davon zu sehen bekommen. Es gibt keine Kameras, keine Protokolle, keine öffentliche Debatte. Nur geheime Stimmzettel, die am Tisch weitergereicht werden – von Personen, die Sie nie gewählt haben und für deren Handeln Sie keine Rechenschaft einfordern können. Der Favorit der UN-Bürokraten ist Michelle Bachelet: eine radikale Feministin, die ihre gesamte Karriere darauf verwandt hat, Abtreibung als internationales „Recht“ durchzusetzen, Gender-Ideologie in die Schulen Ihrer Kinder zu tragen und die Agenda 2030 in Entscheidungen …More
Rocío D'Angelo hat diese Petition gestartet an Bundeskanzler Friedrich Merz und Botschafter Ricklef Beutin - 2026/07/24 Hinter verschlossenen Türen wählen nicht gewählte Bürokraten eine radikale Feministin an die Spitze der UN. Und als ich in Ihrem Namen Einspruch erhob, wurde mir das Mikrofon abgedreht. In wenigen Tagen werden 15 Diplomaten in New York zusammenkommen und darüber entscheiden, wer die Vereinten Nationen im nächsten Jahrzehnt lenkt. Sie werden nichts davon zu sehen bekommen. Es gibt keine Kameras, keine Protokolle, keine öffentliche Debatte. Nur geheime Stimmzettel, die am Tisch weitergereicht werden – von Personen, die Sie nie gewählt haben und für deren Handeln Sie keine Rechenschaft einfordern können. Der Favorit der UN-Bürokraten ist Michelle Bachelet: eine radikale Feministin, die ihre gesamte Karriere darauf verwandt hat, Abtreibung als internationales „Recht“ durchzusetzen, Gender-Ideologie in die Schulen Ihrer Kinder zu tragen und die Agenda 2030 in Entscheidungen …More
CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt - 2026/07/24 Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Befugnisse von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst so massiv ausweitet wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Verkauft wird der Entwurf mit dem Argument, man handle „in Anbetracht der verschärften Bedrohungslage im In- und Ausland“. Doch wer die fast 700 Seiten liest, findet etwas anderes: ein Instrumentarium, mit dem der Staat tief in das Privatleben unbescholtener Bürger eindringen und politische Kritiker ins Visier nehmen kann. Was der Entwurf konkret vorsieht: Kinder als Spitzel: Nach § 18 des Entwurfs darf der Verfassungsschutz künftig bereits 16-Jährige als „Vertrauenspersonen“ – im Klartext: als V-Leute – anwerben, wenn die Amtsleitung dies für „unerlässlich“ hält. Jugendliche sollen also Informationen aus ihrem eigenen Umfeld liefern: aus der Familie, dem Freundeskreis …More
CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt - 2026/07/24 Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Befugnisse von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst so massiv ausweitet wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Verkauft wird der Entwurf mit dem Argument, man handle „in Anbetracht der verschärften Bedrohungslage im In- und Ausland“. Doch wer die fast 700 Seiten liest, findet etwas anderes: ein Instrumentarium, mit dem der Staat tief in das Privatleben unbescholtener Bürger eindringen und politische Kritiker ins Visier nehmen kann. Was der Entwurf konkret vorsieht: Kinder als Spitzel: Nach § 18 des Entwurfs darf der Verfassungsschutz künftig bereits 16-Jährige als „Vertrauenspersonen“ – im Klartext: als V-Leute – anwerben, wenn die Amtsleitung dies für „unerlässlich“ hält. Jugendliche sollen also Informationen aus ihrem eigenen Umfeld liefern: aus der Familie, dem Freundeskreis …More
Demo für Alle hat diese Petition gestartet an Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien - 2026/06/28 Geht es nach einer von der Regierung beauftragten Expertenkommission, entscheiden bald nicht mehr allein die Eltern, ab wann und wie viel ihr Kind digitale Medien nutzt, sondern der Staat. Am 24. Juni hat die „Unabhängige Expertenkommission Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien (CDU) 56 Handlungsempfehlungen übergeben. Wer wirksamen Jugendschutz erwartet, findet darin vor allem einen Fahrplan für die verfrühte institutionalisierte Heranführung kleiner Kinder an digitale Medien ab der Kita. Am haarsträubendsten ist die Empfehlung, den Tatbestand „digitale Vernachlässigung" im Bürgerlichen Gesetzbuch zu verankern – eine Begriffsneuschöpfung mit orwellianischem Charakter. Damit würde der Staat sich anmaßen, zu bestimmen, was als richtige Medienerziehung in der Familie zu gelten hat. Eltern, die ihre Kinder bewusst wenig …More
Demo für Alle hat diese Petition gestartet an Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien - 2026/06/28 Geht es nach einer von der Regierung beauftragten Expertenkommission, entscheiden bald nicht mehr allein die Eltern, ab wann und wie viel ihr Kind digitale Medien nutzt, sondern der Staat. Am 24. Juni hat die „Unabhängige Expertenkommission Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien (CDU) 56 Handlungsempfehlungen übergeben. Wer wirksamen Jugendschutz erwartet, findet darin vor allem einen Fahrplan für die verfrühte institutionalisierte Heranführung kleiner Kinder an digitale Medien ab der Kita. Am haarsträubendsten ist die Empfehlung, den Tatbestand „digitale Vernachlässigung" im Bürgerlichen Gesetzbuch zu verankern – eine Begriffsneuschöpfung mit orwellianischem Charakter. Damit würde der Staat sich anmaßen, zu bestimmen, was als richtige Medienerziehung in der Familie zu gelten hat. Eltern, die ihre Kinder bewusst wenig …More
Die EU-Demokratiesimulation verkommt immer mehr zur reinen Farce. Man lässt so lange abstimmen, bis das Ergebnis den Brüsseler Eliten passt, und sollte das noch immer nicht reichen, bedient man sich am Ende eines parlamentarischen Tricks. So gerade wieder geschehen bei der Verlängerung der Chatkontrolle, der anlasslosen Massenüberwachung privater Messenger-Nachrichten von mehr als 450 Millionen Bürgern in der EU. Gegen dieses absolut freiheitsfeindliche und undemokratische Vorgehen muss jetzt ein unüberhörbarer Aufschrei durch ganz Europa gehen! Bei der Chatkontrolle geht es darum, dass die großen Tech-Konzerne sämtliche über Messengerdienste versendeten Nachrichten noch vor dem Versenden scannen, auswerten und gegebenenfalls blockieren dürfen. Dabei werden gezielt die entsprechende Verschlüsselung und der Datenschutz umgangen. Um diesen ungeheuerlichen Angriff auf jegliche sichere Kommunikation im Sinne einer Totalüberwachung der gesamten Bevölkerung zu rechtfertigen, bedient …More
Die EU-Demokratiesimulation verkommt immer mehr zur reinen Farce. Man lässt so lange abstimmen, bis das Ergebnis den Brüsseler Eliten passt, und sollte das noch immer nicht reichen, bedient man sich am Ende eines parlamentarischen Tricks. So gerade wieder geschehen bei der Verlängerung der Chatkontrolle, der anlasslosen Massenüberwachung privater Messenger-Nachrichten von mehr als 450 Millionen Bürgern in der EU. Gegen dieses absolut freiheitsfeindliche und undemokratische Vorgehen muss jetzt ein unüberhörbarer Aufschrei durch ganz Europa gehen! Bei der Chatkontrolle geht es darum, dass die großen Tech-Konzerne sämtliche über Messengerdienste versendeten Nachrichten noch vor dem Versenden scannen, auswerten und gegebenenfalls blockieren dürfen. Dabei werden gezielt die entsprechende Verschlüsselung und der Datenschutz umgangen. Um diesen ungeheuerlichen Angriff auf jegliche sichere Kommunikation im Sinne einer Totalüberwachung der gesamten Bevölkerung zu rechtfertigen, bedient …More
Gab es irgendeine Reaktion unserer ach so tollen Regierung? oder müssen wir davon ausgehen, dass die EU Demokratiezerstörer mit Zustimmung oder im Auftrag unserer Regierung agieren.
CitizenGO - hat diese Petition gestartet an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments - 2026/07/04 Ursula von der Leyen könnte bald Ihre privaten Nachrichten mitlesen. Eine Abstimmung im Eilverfahren soll noch in dieser Woche stattfinden. Wir müssen sofort handeln! Die Europäische Kommission treibt einen Plan namens "Chatkontrolle" voran. Dieser gefährliche Vorschlag sieht vor, dass Unternehmen alle unsere privaten Nachrichten im Internet mit einem Computerprogramm durchsuchen. Dazu gehören E-Mails, WhatsApp, Telegram, Cloud-Speicher, kurz: alles. Die Europäische Kommission will alle Kommunikation und alle Dateien nach verdächtigen Äußerungen und Aktivitäten durchsuchen lassen. Dazu soll eine eigene EU-Überwachungsbehörde eingerichtet werden. Wir müssen diese Gesetzgebung verhindern, bevor es zu spät ist. Was will die EU-Kommission? Offiziell soll der Plan die Verbreitung von Kinderpornografie verhindern. Das ist zwar ein hehres Ziel, aber die Überwachung sämtlicher privater Nachrichten …More
WICHTIG WICHTIG CitizenGO - hat diese Petition gestartet an die Mitglieder des EU-Parlaments - 2026/06/28 Der digitale Euro ist der Einführung einen Schritt nähergekommen! Nach monatelangen Verhandlungen wurde der Gesetzentwurf zum Digitalen Euro am vergangenen 23. Juni 2026 im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments angenommen. Nun steht eine entscheidende Abstimmung im Plenum bevor. Das bedeutet, der Digitale Euro ist keine bloße Möglichkeit mehr. Die geplante Einführung rückt immer näher. Die Mitglieder des Europäischen Parlaments bereiten sich darauf vor, darüber abzustimmen, ob ein Projekt vorangetrieben werden soll, das die Zukunft des Geldes in Europa grundlegend verändern könnte. Der digitale Euro wäre nicht mehr in bar auszahlbar. Er wäre eine zentralisierte digitale Währung, die von der Europäischen Zentralbank ausgegeben wird — ein System, in dem Ihr Geld nur noch auf Zentralrechnern in Brüssel existiert. Anstelle von Bargeld, das Sie in der Hand halten, frei ausgeben …More
WICHTIG WICHTIG CitizenGO - hat diese Petition gestartet an die Mitglieder des EU-Parlaments - 2026/06/28 Der digitale Euro ist der Einführung einen Schritt nähergekommen! Nach monatelangen Verhandlungen wurde der Gesetzentwurf zum Digitalen Euro am vergangenen 23. Juni 2026 im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments angenommen. Nun steht eine entscheidende Abstimmung im Plenum bevor. Das bedeutet, der Digitale Euro ist keine bloße Möglichkeit mehr. Die geplante Einführung rückt immer näher. Die Mitglieder des Europäischen Parlaments bereiten sich darauf vor, darüber abzustimmen, ob ein Projekt vorangetrieben werden soll, das die Zukunft des Geldes in Europa grundlegend verändern könnte. Der digitale Euro wäre nicht mehr in bar auszahlbar. Er wäre eine zentralisierte digitale Währung, die von der Europäischen Zentralbank ausgegeben wird — ein System, in dem Ihr Geld nur noch auf Zentralrechnern in Brüssel existiert. Anstelle von Bargeld, das Sie in der Hand halten, frei ausgeben …More
CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Justizministerin Stefanie Hubig - 2026/06/23 Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) will Gerichte politisch besetzen und eine Gesinnungsjustiz einführen: Schöffen sollen in Zukunft nach ihrer “Verfassungstreue” ausgewählt werden. Sie meint in Wahrheit: Nach ihrer Treue zur SPD. Dies ist ein schwerer Eingriff in die Gewaltenteilung. Denn Schöffen haben im Strafprozess dasselbe Stimmrecht wie Berufsrichter. An den Amtsgerichten, wo ein Berufsrichter und zwei Schöffen zusammenarbeiten, können die Schöffen den Richter überstimmen und das Urteil fällen. Wenn Justizministerin Hubig die Schöffen in Zukunft politisch auswählen lässt, bekämen viele Urteile eine ideologische Schlagseite. Besonders brisant wäre dies, wenn die Anklage auf Politikerbeleidigung oder Volksverhetzung lautet. Viele politische Prozesse, die ein weisungsgebundener Staatsanwalt zur Anklage bringt, werden bisher durch Richter eingestellt oder mit Freispruch beendet. …More
CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Justizministerin Stefanie Hubig - 2026/06/23 Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) will Gerichte politisch besetzen und eine Gesinnungsjustiz einführen: Schöffen sollen in Zukunft nach ihrer “Verfassungstreue” ausgewählt werden. Sie meint in Wahrheit: Nach ihrer Treue zur SPD. Dies ist ein schwerer Eingriff in die Gewaltenteilung. Denn Schöffen haben im Strafprozess dasselbe Stimmrecht wie Berufsrichter. An den Amtsgerichten, wo ein Berufsrichter und zwei Schöffen zusammenarbeiten, können die Schöffen den Richter überstimmen und das Urteil fällen. Wenn Justizministerin Hubig die Schöffen in Zukunft politisch auswählen lässt, bekämen viele Urteile eine ideologische Schlagseite. Besonders brisant wäre dies, wenn die Anklage auf Politikerbeleidigung oder Volksverhetzung lautet. Viele politische Prozesse, die ein weisungsgebundener Staatsanwalt zur Anklage bringt, werden bisher durch Richter eingestellt oder mit Freispruch beendet. …More
Es sind nur noch Stunden (!!!) bis der Bundestag zu einem Thema berät, bei dem es um Leben und Tod geht: Organspende. Es geht um einen Gesetzentwurf von Karl Lauterbach, der an Zynismus kaum zu überbieten ist. CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Gitta Connemann (CDU), Peter Aumer (CSU) und alle Mitglieder des Deutschen Bundestags - 2026/03/19 Ein geplanter Gesetzentwurf im Bundestag soll alle zu Organspendern machen, die nicht ausdrücklich widersprochen haben. Fünf Abgeordnete aus vier verschiedenen Bundestagsfraktionen kündigten den Gesetzentwurf an, darunter Sabine Dittmar (SPD), ehemalige Staatssekretärin im Gesundheitsministerium unter Karl Lauterbach. Hinter diesem Gesetzentwurf steht Lauterbach selbst, der schon 2019 gemeinsam mit dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn einen ähnlichen Entwurf durchzubringen versuchte. Damals lehnte der Bundestag diesen Gesetzentwurf mit großer Mehrheit ab - nicht zuletzt dank einer CitizenGO-Petition mit über 16.000 …More
In Österreich wird JEDERMANN ausgeschlachtet, außer er hat sich per WIDEERSPRUCHSFORMULAR registrieren lassen. Die Sache ist einfach: "Widerspruchsformular" herunterladen, ausfüllen, einschicken und Bestätigung der Registrierung aufbewahren!
Morgen berät der Bundestag zu einem Thema, bei dem es um Leben und Tod geht: Organspende. Es geht um einen Gesetzentwurf von Karl Lauterbach, der an Zynismus kaum zu überbieten ist. CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Gitta Connemann (CDU), Peter Aumer (CSU) und alle Mitglieder des Deutschen Bundestags - 2026/03/19 Ein geplanter Gesetzentwurf im Bundestag soll alle zu Organspendern machen, die nicht ausdrücklich widersprochen haben. Fünf Abgeordnete aus vier verschiedenen Bundestagsfraktionen kündigten den Gesetzentwurf an, darunter Sabine Dittmar (SPD), ehemalige Staatssekretärin im Gesundheitsministerium unter Karl Lauterbach. Hinter diesem Gesetzentwurf steht Lauterbach selbst, der schon 2019 gemeinsam mit dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn einen ähnlichen Entwurf durchzubringen versuchte. Damals lehnte der Bundestag diesen Gesetzentwurf mit großer Mehrheit ab - nicht zuletzt dank einer CitizenGO-Petition mit über 16.000 Unterschriften. Auch ein zweiter …More
Organentnahme ist Mord, bis auf wenige Ausnahmen. Verpflanzungsfähige Organe stammen ausschließlich von lebenden Menschen, die wegen der Entnahme vorzeitig sterben. Aber jeder Empfänger benötigt anschließend Medikamente in Höhe von ca. 18.000€ monatlich. Dafür sind viele bereit, Mord als Segen zu verkaufen.
S.A.G. – St.-Antonius-Führer. Im Jahr 1729 reiste der spanische Kaufmann Antonio Dante nach Lima, Peru, um dort ein Geschäft zu eröffnen. Seine Frau blieb in Spanien zurück. Sie schrieb ihm viele Briefe, erhielt aber keine Antwort und wurde immer ängstlicher und verzweifelter. Im Glauben besuchte sie die Kirche San Francesco in Oviedo und legte einen Brief in die Hand einer großen Statue des heiligen Antonius. Sie betete: „Heiliger Antonius, ich bitte dich; lass diesen Brief ihn erreichen und mir eine schnelle Antwort verschaffen.“ Am nächsten Tag kehrte sie zur Kirche zurück und sah ihren Brief noch immer in der Hand der Statue. Verzweifelt begann sie zu weinen. Ein Priester bemerkte ihre Not und versuchte, nachdem er ihre Geschichte gehört hatte, den Brief zu entfernen, was ihm aber nicht gelang. Er bat die Frau, es zu versuchen, und sie zog ihn mühelos heraus – doch es war nicht derselbe Brief, den sie hineingelegt hatte. Zu ihrem Erstaunen war es die Antwort ihres Mannes. Als sie …More
Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann spricht über das Kommen des Antichristen und zeigt auf, wie weit dessen Weg schon vorbereitet ist in Kirche und Welt! youtube.com/watch?v=woGP0oLjE0Q
@Die BärinDer Antichrist und sein Werke werden schon seit dem Konzil bereitet ... ! Dieser große Sieg der Freimaurer hat es ermöglicht, dass der " Rauch Satans " ( Papst Paul VI.) in die Kirche eindringen konnte ! Seit der Zeit geht nichts mehr ohne die Freimarer, diese bereiten den Sitz in Rom für den Atnichrist vor, denn Rom wird der Sitz des Antichrist . Sogar einige Konzils-Päpste arbeiten ihm zu . Die Christenheit ist verwirrt und wird nicht mehr geleitet, denn viele Bischöfe haben den Glauben verloren . So ist es kein Wunder, dasss das Böse weltweit zunimmt, Lügen und Laster nehmen zu und äußern sich in Krieg und Zerstörung . So nimmt auch der Satans- kult zu und die Kirchen leeren sich . Aber, Gott selber wird uns in seinem Sohne retten ... !
CitizenGO - hat diese Petition gestartet an Premierminister Luc Frieden und die 21 Abgeordneten der CSV - 2026/06/12 Derzeit versuchen radikale progressive Parteien, ein angebliches Recht auf Abtreibung in der luxemburgischen Verfassung zu verankern. Die entscheidende Abstimmung ist für Dienstag, den 16. Juni 2026 geplant. Marc Baum (déi Lénk) hat vorgeschlagen, die Verfassung zu ändern, um das „Recht auf Abtreibung“ aufzunehmen. Fast alle Parteien, sogar die angeblich christliche CSV, unterstützen diesen Plan. Die CSV hat lediglich das Wort „Recht“ durch „Freiheit“ ersetzt und im März für den Entwurf gestimmt. Die zweite Abstimmung, die für eine Verfassungsänderung erforderlich ist, ist nun für kommenden Dienstag, den 16. Juni, angesetzt. Wir haben nur noch wenige Tage Zeit, um ungeborene Kinder in Luxemburg zu schützen. Unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie Premierminister Luc Frieden und 21 CSV-Abgeordnete auf, bei der zweiten Abstimmung dagegen zu stimmen, die Verfassungsänderung …More