Ein paar highlights von der bisherigen Tour „Der frühe Vogel fängt den Wurm – bei uns hat er sich totgelacht.“ „Auf zum Todesmarsch“ „Früh am Morgen, also eigentlich erst um 7:45 …“ Aufstehen um 5:15 Uhr. Abmarsch ohne Frühstück. Handywecker um 5:30 Uhr, die scheinbar miteinander konkurrieren. Marschtempo von teilweise 6 km/h. Verzögerter Aufbruch wegen der Suche nach Michis Bauchtasche. „Reden statt Schmusen.“ „16 km?! – Krassometer!“ Flyer in „vieeeele Briefkästen“. „Elendslanger und gefährlicher Fußmarsch.“ „Kochende Hitze.“ Michis Remix zum Aufwecken. Ein „ganz untypisches Pro-Life-Tour-Haustier“.
Heute hatten wir einen ganz regnerischen Tag mit unserer längsten Strecke bei unserer Pro Life Tour. Aber trotzdem sind wir wohlbehalten gelandet.
Ein lieber Gruß aus meinem Garten. Ich möchte mich nach meiner langen Abwesenheit aufgrund eines Todesfalles in meiner Familie wieder zurückmelden und allen Glorianern noch einmal herzlich danken für alle Gebete, mit denen sie mich in meiner tiefen Trauer um meinen Bruder begleitet haben. Diese Anteilnahme und diesen Zuspruch werde ich nie vergessen.
Papst Leo zu Ceuta: kein Wort zu geplünderten Geschäften, aufgebrochenen Wohnungen, verängstigten Anwohnern. Nur das übliche kirchliche Textbaustein-Geschwafel über „Kriegsleid“ – über ein Land, in dem kein Krieg herrscht.
@SeidenspinnerViele im Klerus machen sich keine Gedanken darüber, ob die Aufnahme hunderter Asylanten wirtschaftlich zu schaffen ist ... ? ! Sie gehen von christlichen Geboten aus, die hier fehl am Platz sind . So kann es leicht zu Unruhen mit den Einwohnern, Plünderungen und zum Bürgerkrieg kommen ! Man kann auch davon ausgehen, dass diese Massenbewegung bewußt gesteuert wird, um Europa dem Islam zuzuführen ... !
Das Schönste, was du heute lesen (und sehen) wirst: Schau dir das Video an... „Und wenn wir alt sind und du mich fragst: ‚Wie haben wir es geschafft, gemeinsam bis hierher zu kommen?‘, dann werde ich dir antworten: Weil wir miteinander gesprochen haben, statt zu schreien. Weil wir nach Lösungen gesucht haben, statt davonzulaufen. Weil alles und nichts uns beiden gehörte. Weil wir gemeinsam geweint und gelacht haben. Weil wir uns eines Tages versprochen haben, füreinander da zu sein – in guten wie in schlechten Zeiten. Und vor allem, weil unsere Liebe mit der Zeit zu einer tiefen Zuneigung gewachsen ist, die niemals vergeht.“
Netzfund: Hier der Geschäftsführer, Diversity Manager und Betreuer der Wiener Organisation „Homebase“, die sich für „Systemsprenger“ einsetzt und laut Berichterstattung 6-stellig monatlich durch Steuergelder alimentiert wird . Ein durch sexuelle Gewalt schwer traumatisiertes Mädchen sprang aus dem Fenster und verletzte sich gravierend, als er sie zwingen wollte, die Tür zu öffnen. Sie sollte in seine Betreuungseinrichtung überführt werden. Er war von der bisherigen Betreuungsstelle informiert, dass das Mädchen auf eine weibliche Betreuerin angewiesen ist und dass die Überführung sorgsam und strukturiert zu erfolgen habe. Er verweigerte, eine Frau zu schicken - angeblich wegen personeller Engpässe. Das Mädchen sagte, sie sterbe lieber, als mit diesem Mann mitzugehen und sprang aus dem Fenster. Dabei zog sie sich mehrere Knochenbrüche zu. Wo das Mädchen nach diesem Vorfall im März 2026 verblieben ist, ist unklar. Der Verein bietet auch Erlebnispädagogik an und bei mir weht mehr als eine …More
Soziales Mädchen sprang aus betreuter WG: Prüfung In Wien sorgen dramatische Vorfälle in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) für heftige politische Auseinandersetzungen. Ein Mädchen sprang im Zuge einer Übersiedlung in eine neue WG offenbar aus Verzweiflung aus dem Fenster und erlitt Knochenbrüche. Der Vorfall wird nun geprüft. Online seit heute, 13.09 Uhr Teilen Die Übersiedlung war Ende Februar notwendig geworden, weil die MA 11 die bisherige WG des Mädchens geschlossen hatte. Als Grund dafür nannte die zuständige Stadträtin Bettina Emmerling (NEOS) schwerwiegende fachliche Mängel. Ein Vorwurf lautete offenbar, dass die Kinder nicht unterrichtet wurden. Umziehen musste daher auch ein verhaltensauffälliges Mädchen aus Tirol. Die Zwölfjährige gilt wegen vermuteter schwerer Missbrauchserfahrungen als traumatisiert. Sie soll stark negativ auf Männer reagieren und deshalb nicht von Männern betreut werden, so zumindest die Darstellung der ehemaligen WG des Vereins Pro Child in …More
GOTT, Jesus Christus, wird dem Mädchen Sein eigenes, ewiges Leben geben, aber dieser Un-Mensch hat das Leben Gottes schon verleugnet. Weiche Satan! Wenn es kein Gericht und keine Gerechtigkeit gäbe, wäre das Leben sinnlos. Aber das Gericht kommt, und wer guten Willens ist, der darf sich darauf freuen. Aber wehe denen, die gegen das Gesetz Gottes aufbegehren!
Der Schlussband des vierbändigen Werkes von P. Augustin Lehmkuhl S. J. enthält tägliche Betrachtungen vom 1. August bis zum 31. Oktober. Der Christ im betrachtenden Gebet – 4. Band – … Ausgehend vom Leben und den Worten des Herrn führen die Texte durch zahlreiche Begebenheiten des Evangeliums und die Gleichnisreden Christi. Den Abschluss bilden Betrachtungen über die göttliche Vorsehung – unter anderem über die heiligen Engel, die Fürbitte der Heiligen, die Mittlerschaft Marias, die Kirche und die Sakramente. Festbetrachtungen zu den Heiligen und Hochfesten dieser Monate ergänzen den Band. Eine bewährte Anleitung zur täglichen Betrachtung für Priester, Ordensleute und Laien. 428 Seiten · Format 13,5 × 17,5 cm Erhältlich als Buch und E-Book beim Lilien des Feldes Verlag. Der Christ im betrachtenden Gebet – 4. Band – …
A 5.1-magnitude earthquake struck Peru's Junín region on July 18, killing at least five people, injuring more than 20, and causing widespread damage. The historic Santiago Apóstol Parish in Chongos Bajo was among the hardest hit, with its roof, façade, and centuries-old altars collapsing. Father Henry Díaz said much of the church nave gave way, deep cracks spread through the walls, and the bell tower is now dangerously unstable. Amid the destruction, however, a statue of the Blessed Virgin Mary remained standing untouched, which Father Díaz described as a powerful sign of hope. Peru's Catholic bishops have offered prayers and are appealing for support to restore the historic parish.
Wie jedes Jahr findet heuer wieder die Pro Life Tour statt - dieses Mal von Salzburg nach Linz. Auf dem Weg und in den Städten sprechen wir mit den Leuten über das Thema Abtreibung und führen verschiedene Aktionen durch. Schritt für Schritt, Kilometer für Kilometer kommen wir unserem Ziel näher: Eine Welt, in der jeder Mensch von seiner Empfängnis an bis zu seinem natürlichen Tod geschützt und geliebt wird. Sei dabei! Pro Life Tour 2026 – Salzburg nach Linz