Fern der Welt

Wir sind in dieser Welt. Wir da.
Jenseits dieser lebendig.
Von da denken wir, lieben wir. Sind wir. Da.

Fern der Welt

Päpstlicher Stuhlgang seit ...
Bildquelle: Berliner Zeitung / Ostdeutsche Allgemeine
Sie sind vom Stuhl gefallen. Wie Papst Benedikt, dem aus Deutschland.
Dann kam der Aussitzer, modern, wenn auch verspätet, maximal unvernünftig, links.
Demokratisch nun der neue Papst, also auch links. Und er besetzt den gefallenen
Stuhl souverän. Dank der macht der Demokratischen Partei der USA.
PS: Einen katholischen Papst gibt es nicht mehr, alles ist Politik geworden. Macht und Gewalt. Wie es den Herrschenden gefällt.

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Fern der Welt

Weltwoche - und andere calvinistische Horrorgestalten
Wer im allgegenwärtigen Faschismus, wer gegen die herrschende Gewalt nicht bestehen kann, ist selber schuld: Der Glaube ist zu schwach!
Der Calvinist hilft niemals, er ist der selbstgerechteste Christ von allen. Vor allem in diesem Höllenschlund, der Schweiz. Alles rafft er zusammen, wessen er habhaft werden kann; den Nächsten beurteilt er nach dessen Erfolg und Geldbeutel.
Gerade darum:
Der schlechteste Katholik übertrifft den besten Calvinisten leicht.

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Niedersachsen: Offener Brief
Guten Tag!
Es wird um Mitteilung gebeten, wie die linksfaschistische Regierung in Niedersachsen demokratisch abgewählt werden kann, wenn die Kandidaten der einzigen Oppositionspartei "verboten" werden?
Meine Meinung:
Ihr seid die Nachfolger der Hitlers und Honeckers.
Zum Teufel mit Euch. Er ist.
Euer Genosse.
Mit denkbar unfreundlichen Grüßen
dennoch, Ihr XYZ
PS: Unterzeichner dem Poster bekannt.
PPS: Der Landesregierung NS auch.

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Das wissen wir.

Grün ist giftig
Tomaten sind bei Deutschen äußerst beliebt. Profis und Hobbyköche greifen auf sie zurück, um leckere Gerichte wie Saucen, Suppen oder Salate zuzubereiten. Da Tomaten zu rund 90 Prozent aus Wasser bestehen, sind sie besonders kalorienarm und deswegen gut für die leichte Küche geeignet. Zudem enthalten sie viel Vitamin C, Kalium und Ballaststoffe sowie verschiedene andere gesunde sekundäre Pflanzenstoffe. Doch nicht alle Teile der leckeren Frucht sind genießbar. Der grüne Strunk der Tomate enthält den giftigen Stoff Solanin, der zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
Schon unsere Oma lehrte uns, den Strunk immer zu entfernen. Dieser könne sogar Krebs auslösen, hieß es. Stimmt das wirklich? Grundsätzlich stimmt das, sagt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die grünen Stellen unreifer Tomaten enthalten Solanin. Nachtschattengewächse wie Tomaten aber auch Kartoffeln produzieren diesen giftigen Bitterstoff, um sich vor Krankheiten, wie etwa Pilzbefall …More

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Der Glaube ist eine schwierige Sache geworden - für Katholiken.

Papa Francesa: Der Antisemit
Bitte verzeiht, mein Deutsch ist nicht so gut. Die neue Kirche des Westens ist ganz anders, ganz falsch herum, vielleicht nicht christlich, kaum katholisch.
Das Schlimmste ist, sie bewahrt nicht die Tradition. Vater der neuen Kirchen des Westens ist die alte des Abendlandes. Das bitte darf man nicht übersehen. Sie ist von dort erwachsen, nicht von sonstwo anderswo.
Das Problem ist wohl: Die neue Kirche hasst die alte. Das ist oft so bei Kindern. Und meistens liegen sie falsch. Es geht noch weiter. Die neue Kirche hasst auch den Opa, obwohl sie Reform sein will. Das Problem ist: Sie hasst den Uropa, den Juden.
Papa Francesa ist ein furchtbarer Despot dieses antisemitischen Regimes. Darüber täuscht nicht hinweg den klugen Mann - und nicht die kluge Frau - (Sex ist so vermeint wichtig geworden heute in dieser verrückten Welt), nicht, dass er irgendwie alles zu einem machen will. Unter seinem Stock naturlich.
Natürlich gibt es nur einen wahren und guten Glauben …More

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Fern der Welt

Denn die eine Seele ist fern der anderen ...
Nichts sehen sie, nichts verstehen sie.
Sie kämpfen um die Hoheit.
Doch die Seelen bleiben frei.

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Da ist nichts, was besser sein könnte.

Papst Franziskus: Priester der Göttin Minerva?
Minerva, die römische Göttin der Weisheit, spendet das Licht der Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden
(Daniel Chodowiecki, 1791)*

Ist der aktuelle Papst Franziskus I., der - so sagte er es selbst - Bischof von Rom, womöglich lediglich ein(e) PriesterXin dieses alten römischen Götter-Aberglaubens der antiken Heiden?
Vieles erklärte sich dadurch, interreligiös gar alles was geschieht und geschah seit dem Heiligen Johannes Paul II, nur kurz unterbrochen vom Katechon Papst Benedikt XVI., dem stillen Papst unter dem amtlich gastierenden lauten Papst Franziskus I., dem Armen, der soviel redet.
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Quelle: Wikipedia Aufklärung

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Fern der Welt

Seltene Wesen
Wir Fische gehören ja zu denen, die sich Christen nennen.
Wir Juden gehören ja zu denen, die Widder sind.
Die heute aber, glauben, sie sollten Wassermänner sein:
Kalt, sadistisch, materialistisch.
Doch der Aberglaube der alten Ägypter, er ist überwunden.
Alle Äonen sind überwunden.
In Jesus Christus allein.
Fern der Welt.

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Fern der Welt

Hilfsbereit: Wolfgang Overath
Generationen vertrauten Ihm. Mit Erfolg.
Auch heute ist er für die Zurückgedrängten da.
Fußball ist seine Welt.
Und die Menschen, die diesen spielen.
Er kennt diesen wunderbaren Gott.
Der für alle da ist.
Siegburg ist heute.
Seine Heimat.
Er bleibt immer da. In unseren Herzen.

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Fern der Welt

In den Katakomben der Zukunft
Hier nahm der Glaube Seinen Anfang - und hier endet er.
Wer es nicht glaubt, wird unselig sterben. Wer aber glaubt, wird eingehen in die Ewigkeit, die nur für diese reserviert ist. Amen.

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Fern der Welt

Islam: Retter der Welt
Nachdem die Kirche des Abendlandes dem Sex verfallen ist, kniee ich nieder und bete zu Gott. Er weist mir den Weg: Gott ist groß. Und doch währt die Gnade zwar 7x7x7 mal, jedoch nicht denen, die Gott bewusst herausfordern.
Da wo der Glaube der Christen weicht, aufgeweicht, ausgehöhlt zur Hölle fährt:
Da gibt es immer noch einen Gott, eine Religion, einen Glauben.
Verzagt nicht, sondern glaubt.
Weicht nicht,
sondern bleibt.
Im festen Glauben, dass Jesus wiederkommt.
Zu richten, die noch da sind. In diesem guten Glauben.

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Fern der Welt

Subtilität ist nicht gerade die Sache von gtv's KI ...
So werden wir in den zukünftigen Katakomben nicht klar kommen.

Fern der Welt

Wo die Seelen entschwinden ...
Sie versammelten sich, eine Synode, sich selbst zu finden.
Sie fanden sich, trauten sich nicht, ihre Sünden zu bekennen.
Verworfene arme Seelen.
Die jederzeit umkehren können.

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Fern der Welt

Take Five
youtube.com/watch?v=tT9Eh8wNMkw
Eine Handvoll voller Glauben.
Eine Handvoll voller Musik.
Jede Menge, die nichts versteht.
Eitel ein jeder, wie immer.

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Fern der Welt

Nur ein Lied
Jeden Tag ein Lied wie dieses. Und die Welt wird gut.
Jeden Tag eine Sehnsucht wie diese. Und Beziehungen werden gut.
Jeden Tag ein Lied wie dieses.
Und Gott ist wieder da.
youtube.com/watch?v=mmGqJ3x5-0k

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Fern der Welt

BSW wählen.

Fern der Welt

Auf dem Land: Glauben wir noch
Marsch auf Köln. Kölle. Mit uns.
Mit diesem wunderbaren Gott.
Überall da. Wirklich.
Wandernd besungen:
youtube.com/watch?v=kqIL2zpBOSY

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Fern der Welt

Mönch werden
Als mein Priester starb, hielt angelegentlich ein Weihbischof die Predigt.
Er war sich sicher, dass es nicht darauf ankäme, dass es Kloster fürderhin noch gäbe. Die Zeiten änderten sich. Das war in Köln.
In Trier traf ich einen Evangelikalen, einen Christen. Er beklagte sich, dass Deutschland so sehr herunterkäme, weil zu wenig gebetet würde.
Das erinnerte mich - und ich ihn - daran, dass es die Klöster seien, die professionell betend, einst sogar die Welt, dieses Dasein der Christen hier und jetzt, damals jedenfalls gerettet hättet.
Bei allem Erstaunen: So ist es auch.

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Christus: Mitten unter uns.

Wenn es einen Stadtwald gibt, ...
... gibt es auch einen Gott.
Wenn es eine Verzweiflung gibt, gibt es auch Hoffnung.
Wenn es eine Liebe gibt, gibt es auch Hass.
Immer: Gibt es Dich und mich.
Und wir entscheiden jeden Tag neu,
ob wir uns lieben oder hassen.
Gebe Gott, dass wir Ihn dabei sehen.
Ich habe Ihn gesehen, am Kreuz.
Am Rande des Stadtwalds, einer vielbefahrenen Straße.
Er ist da. Mitten unter uns.

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Fern der Welt

Kranke: Tod und Heilung
Der Tod naht, ist Heilung möglich? Natürlich, vor allem im Glauben. Doch am Ende sterben wir Sterblichen auf dieser Erde doch. Da nutzt kein Gebet, kein Heilungsgottesdienst: Am Ende sind wir tot. Hoffentlich begraben.
Warum geht es also: Um die Sünde der Eitelkeit, andere heilen zu können - und sich dies zuzusprechen. Darum sprechen sie so viel, diese Heiliger christlicher Provenience, die nichts wirklich verstanden haben. Sie reden so viel und bewirken nichts.
Weil Gott andere Pläne hat. Sehr gute.
Auch mit den Kranken.
Gerade mit diesen.
Alles wird gut.

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Einen Teil denken wir.
Einen Teil glauben wir.
So viel wissen wir.

Ein Beitrag zur Klärung von Bischofsweihen
Lang, schwer zu lesen - und doch überaus erkenntnisreich. Voller Glauben, voller Leben der ganzen Kirche aller Zeiten, intellektuell überzeugend, geschichtlich frappant.
Nicht von mir, gesegnet sei der wahre Autor:
Benedict Schweizer sagt:
15. Juli 2026 um 16:58 Uhr
Der Aufsatz Roberto de Matteis ist kein tragfähiges kanonistisches Gutachten. Er ist eine polemische Konstruktion, die ihre entscheidende Schlussfolgerung bereits voraussetzt: Die Bischofsweihen seien unter allen Umständen intrinsisch böse gewesen; deshalb könne kein Notstand entschuldigen; deshalb seien alle Erklärungen der Handelnden unerheblich; deshalb bewiesen die Weihen deren Ungehorsam und Schisma. Das ist aber kein Beweis sondern ein Zirkelschluss.
Der Text scheitert auf nahezu jeder Ebene: an seiner ersten Quellenangabe, an der Systematik des kirchlichen Strafrechts, am Begriff der Zurechenbarkeit, an den Canones 1323 und 1324, an der Moraltheologie des heiligen Thomas, am …More

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Es ist sehr erfreulich, dass die Flüchtlinge gut unterkommen.
Das ist sehr christlich, geradezu superchristlich.
Alle versammeln sich hier, um umzukommen. Im 3. Weltkrieg.
Auch so geht weltweite Bevölkerungspolitik der UN.

Die Unterbringung von "Flüchtlingen" in einem der Hamburger Mundsburg-Hochhäuser hat den Steuerzahler im vergangenen Jahr rund 7,9 Millionen Euro gekostet. - - -

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