Der Vatikan lehnte Medjugorje ab – Franziskus „billigte“ es dennoch
Wenn sogar Gott mit Sicherheit (!) erkannt werden kann, dann wird Gott uns Menschen auch genug Geist gegeben haben, das Naturrecht zu erkennen.
Wie die Welt (im johanneischen Sinn?) das "wahrnimmt", ist daher vollkommen irrelevant. Keine Sünde verblindet (und verblödet) den Geist mehr, als die Unkeuschheit. Der Hl. Thomas verlangt für Wissenschaft Demut und Keuschheit.
Es geht auch nicht, wie Sie schreiben, um "die Position der Kirche", sondern um das, was Gott geoffenbart hat. Die Kirche hat hier gar kein Zugangsrecht und keine eigenen Positionen zu verkündet. Das können höchstens unfähige Machthaber (in) der Kirche, aber nicht die Kirche selbst.
Tatsache: die Sicht der Welt auf die Natur hat sich gewandelt.
Die Sicht der Kirche auf die Natur ist unwandelbar.
Zufallsfoto zeigt den späteren Papst
Er ist einfach nur mit den Gedanken "ganz woanders".
Man sollte solche Schnappschüsse nicht überbewerten:
nicht in die eine Richtung, aber auch nicht in die andere.
Der Vatikan lehnte Medjugorje ab – Franziskus „billigte“ es dennoch
Ein Verbot der "Pille" ergibt sich aus dem Naturrecht. Das hat mir "Jurisdiktion" zunächst erst einmal gar nichts zu tun.
Wäre Humanae vitae ein juridischer Akt, könnte ja der jetzige Papst das Gegenteil anordnen: "Alle Katholikinnen zwischen zwölf und sechzig müssen nun die Pille nehmen!"
Möchten Sie wissen, was in Écône im Juli geschah? Dann lesen Sie diesen Pilgerbericht!
@Guntherus de Thuringia
Sie unterstellen mir Dinge, die ich nicht behauptet habe!
Ganz wichtig: die Piusbruderschaft hat das Primat des Papstes nie (!) geleugnet, weshalb der Brief Fellays gar keine Änderung in der Haltung der Piusbruderschaft bezeichnet. Das scheint Ihnen nicht klar zu sein. Insofern kann man also gar nicht von einer Gegenleistung sprechen.
Daß die "Aufhebung" der Exkommunikation keine Anerkennung der Piusbruderschaft bedeutet, dürfte jedem klar sein, der sich auch nur etwas mit der Materie beschäftigt hat. Sonst hätten ja keine Verhandlunge mehr stattfinden müssen.
Die von Papst Benedikt beschworene bzw. geforderte "Einheit" meint wohl ganz offensichtlich nicht mehr und nicht weniger, als eine Anerkennung aller (!) Lehren des letzten Konzils und der sich daraus ergebenden Änderungen.
Auch mir ist klar, daß die "Aufhebung" der Exkommunikation keine kanonische Anerkennung bedeutet, aber sie beweist, daß die Aussprechung der Exkommunikation unrechtmäßig war. Das hatte Kard. Ratzinger übrigens - neben vielen, vielen anderen Theologen bzw. Kirchenrechtlern - schon 1988 gesagt, allen voran Prof. Georg May.
Immerhin: die Bruderschaft hat seit 1988 bewiesen, daß sie nicht schismatisch ist, auch nicht in nur einem Punkt von der katholischen Lehre (Dogma) abweicht. Das kann man durchaus nicht von allen behaupten, die sich heute katholisch nennen. Nicht einmal von allen, die eine Bischofsweihe empfangen haben.
Beibt immer noch der Nachweis, mit welchem Recht Rom bei Jozef Kard. Slipyj und jetzt in China ganz andere Wege geht. Und weshalb Rom bis heute (!) den 1988 versprochenen (!) "Bischof für die Tradition" (FSSP) noch nicht geweiht hat.
Ersteres nennt man Rechtsbeugung, zweiteres Wortbruch.
Hundedoktor behandelt kranke Katze, 15. Jahrhundert.
So wäre es im Paradies - natürlich ohne Krankheit!
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... erklären Sie mir doch bitte einfach nur, wieso Papst Benedikt XVI. die "Exkommunikation" von 1988 aufheben konnte (er wollte sie eigentlich widerrufen - hätte es besser auch tun sollen!), ohne von den Piusbischöfen auch nur irgendeine Gegenleistung, eine Abschwörung oder sonst etwas zu verlangen. q. e. d.
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Dann lesen Sie doch einfach mal Can. 1323 CIC 1983. Dann ist ist es nämlich ganz einfach zu begreifen.
Sie können damit dann auch zum Papst gehen und versuchen, es ihm zu erklären.
Er wird Sie nicht empfangen wollen.
Roseanne T. Sullivan: an Papst Leo XIV.
Es steht zu "befürchten", daß sie ihre Meinung, Messen der FSSPX nie zu besuchen, wird ändern müssen, wenn sie der überlieferten Messe treubleiben will.
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@Guntherus de Thuringia
Danke für Ihre Erklärung, aber ich bin auch kein "Laienanhänger und (oder) -sympathisant". Hier geht es ganz nüchtern ums nackte Recht. Das hat der Vatikan nun schon zum zweitenmal massiv gebrochen.
Sie erinnern sich, wie schwierig es für Papst Benedikt (bin sein Sympathisamt!) war, die "Exkommunikation" aufzuheben? Er wollte sie ja eigentlich widerrufen - und ist nicht durchgedrungen.
Was mutet Papst Leo XIV. eigentlich seinem Nachfolger zu?
Vielleicht muß er aber die Suppe auch selbst auslöffeln. Könnte ich mir durchaus vorstellen.
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Falsch!!! - Ich bin Katholik, aber kein "Piusbruder"!
Katholiken gab's übrigens schon lange, bevor es die Piusbruderschaft gab und das II. Vaticanum.
Aber das "wissen" viele hier offensichtlich nicht mehr...
Für alle, die nicht verstehen, warum Frauen die Welt regieren (oder alleine die Klappe offenhalten)
Sehe ich da eine Frau oder sehe ich da drei Frauen beim Kaffeklatsch?
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@Guntherus de Thuringia
Ihr Problem besteht darin, daß Sie Jurisdiktionsprimat mit Willkürherrschaft verwechseln. Auch der Papst ist an Gerechtigkeit gebunden - bitte nicht übersehen!
Kommunisten bevorzugen - mit traditionellen Katholiken nicht reden: das muß auch ein Papst vor Gott verantworten, nicht nur vor Journalisten.
CIC 1323 sagt etwas ganz anderes, als der Papst.
Übrigens besitzt Férnandez keinen Jurisdiktionsprimat!
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@Guntherus de Thuringia
Nur dann, wenn man es sehr oberflächlich und gegen (!) das gültige Kirchenrecht betrachtet.
Rom hat zum zweitenmal in der derselben Sache einen schwerwiegenden Rechtsbruch begangen. Jeder, der sich auch nur ein wenig im CIC auskennt, kann das nachvollziehen.
Die Römischen Behörden sind damit momentan offensichtlich vollkommen überfordert.
Sie sollten deren Gewäsch also nicht billig nachplappern.
Papst Benedikt XVI. hatte dies schon nach dem erstenmal erkannt.
Man ist auch ihm gnadenlos in den Rücken gefallen.
Wieder einmal...
Schlagergottesdienst in kath. Kirche St. Clemens in Münster-Hiltrup - Hitparaden Trio aus Gronau -
Natürlich vom "zuständigen" in Münster. Sie können's ja mal bei ihm versuchen!
Bischof trat aus dem Untergrund hervor, um eine Kirche zu weihen – Bischof Schneider
Entschuldigung, aber "irgendwie" erinnert das an den 1. Juli dieses Jahres - wenn auch unter definitiv anderen Vorzeichen.
Und wieso ist der noch da?
Kann mir wenigstens eine(r) hier erklären, was der zitierte (?) Satz überhaupt bedeuten soll? Für einen des deutschen Idioms Mächtigen ist er nämlich unverständlich!
Niemand soll sich noch wunderen, warum der Islam sich in Europa rasant ausbreitet.
Sie heißt allerdings "Käßmann".
„Die Ehe ist kein Ideal, das nur wenigen vorbehalten ist“: Burke stellt ‚Amoris Laetitia‘ in Frage
Man sollte den Kardinal für diese Aussage "exkommunizieren"!