Der Novus Ordo geht vor die Hunde: Am 26. Juni verbreitete sich ein Video einer Eucharistiefeier in der Pfarrei Santo Domingo Savio in Villavicencio, Kolumbien, wie ein Lauffeuer, nachdem zwei Hunde begannen, gemeinsam mit Pfarrer Carlos Mario Peña Lopera zu heulen, während dieser ein Lied sang. Bei den Hunden, Simón und Luna, handelt es sich um Streuner, die der Priester aufgenommen hat und die ihn nun regelmäßig bei den Eucharistiefeiern begleiten, wobei sie oft in der Nähe des Altars sitzen. Laut Pfarrer Peña Lopera hatte Luna zuvor noch nicht gemeinsam mit Simón mitgeheult. Der Priester setzte das Lied ohne Unterbrechung fort.
Dos perros que acompañaban al sacerdote durante la eucaristía protagonizaron un inesperado momento al unirse, a su manera, a los cantos de la misa.
In der Pfarrei St. Anna Kirche Oberthalheim in der Diözese Linz in Oberösterreich übernehmen Frauen bei der Messe maßgeblich die Leitung bestimmter Aufgaben, darunter: - das Verlesen des Evangeliums - das Halten der Predigt - das Sprechen des Segens - das Stehen neben dem Priester und sogar die Unterstützung beim Aussprechen bestimmter heiliger Worte
HPV – warum wird eine unnütze und schädigende Impfung gefördert? Zwei Mädchen mit Gardasil-HPV getötet. Eltern haben Klage wegen widerrechtlicher Tötung eingereicht. Kinder werden manipuliert, so dass sie sich impfen lassen wollen. Die HPV-Impfung erfüllt ihren Zweck nicht! Die WHO und der Europarat verfolgen das Ziel einer Durchimpfungsrate von 90 % bei den Mädchen und eine deutliche Erhöhung bei den Jungen.
Die Erzdiözese Pamplona und Tudela in Spanien hat sich am 5. August von den Äußerungen eines ihrer Priester distanziert, nachdem dieser im Anschluss an den Einmarsch in die spanische Enklave Ceuta die „Rückeroberung Marokkos und dessen Bekehrung zum Christentum“ gefordert hatte. In einer Erklärung teilte die Erzdiözese mit, die Äußerungen von Pfarrer Javier Aizpún seien „rein persönliche Meinungen“, die „in keiner Weise die Haltung dieser Diözese widerspiegeln oder von ihr geteilt werden“. Auslöser der Kontroverse war ein Beitrag auf X.com, in dem Aizpún, Pfarrer der Pfarrei San Juan Evangelista in Huarte und Domherr der Kathedrale von Pamplona, schrieb: „Möge Unsere Liebe Frau von Afrika, die Schutzpatronin von Ceuta, die Rückeroberung Marokkos und dessen Bekehrung zum Christentum inspirieren. Mögen wir vollenden, was Königin Isabella die Katholische unvollendet gelassen hat.“ In nachfolgenden Beiträgen forderte er Spanien zudem auf, „Rabat zu bombardieren“ und „notfalls das Feuer zu …méi
Entschuldigung ( fast schon auf Knien rutschend) , Entschuldigung , Entschuldigung , Entschuldigung vor den Schuldigen. Jesus stehen die Haare zu Berge, ganz bestimmt! Seine Hirten sind verrüclkt geworden.
In Magdeburg hängt ein Vater gemeinsam mit seinem 13-jährigen Sohn Wahlplakate auf. Ein Radfahrer beginnt einen Streit und äußert sich aggressiv. Als der Junge versucht, die Situation zu beruhigen, schlägt ihm der erwachsene Mann mit der Faust ins Gesicht. Der 13-Jährige wird verletzt, der Täter flüchtet anschließend mit seinem Fahrrad. Diese Tat macht fassungslos. Ein Erwachsener greift einen Jungen an, weil dessen Vater eine andere politische Überzeugung vertritt. Der politische Hass richtet sich damit nicht mehr nur gegen Parteimitglieder und Wahlkampfhelfer, sondern trifft sogar deren Kinder.
@Tina 13Deutschland das Land der Dichter und Denker ist zum Land der Messer und Schläger verkommen ... ! Wer kann heute noch frisch und frei zu jeder Tages-und Nachtzeit durch die Straßen gehen und nicht ängstlich schauen, wer ihm da entgegen kommt ? Das wird wohl nie mehr sein, denn sogar zu einem Bürgerkrieg könnte es kommen . Die Regierung hält sich bedeckt, hilflos und unentschlossen, denn sie hat Brüssel im Nacken und damit ist sie ohne Souveränität und Willen ... !
@Marek WojzikVorbei das Märchen von den schwimmenden Migranten ... ! Diese wurden mit Schiffen in die Nähe von Ceuta gebracht, wo sie den Rest geschwommen sind, um nicht gleich zurück geschickt zu werden ! Das ist große Politik die von Israel ausgeht um Europa zu destabilisieren . Israel will sich zu einem Großstaat entwickeln ... !
Schon vor Jahren hat der italienische Geheimdienst Telefonate von Schleppern und sogenannten "Seenotrettern" abgehört in denen diese Übergabekoordinaten austauschten. Aber die links versiffte Regierenden als auch Gerichtsbarkeit hat diese als "illegal abgehört" eingestuft und sofort verworfen. Siehe auch Flüchtlinge im Mittelmeer: "Alarmphone" … Also im Grunde genommen leugnet die Justiz und Politik etwas das schon längst bekannt ist, um ja nicht der Asylmafia im Wege zu stehen, den mit Schlepperei wird viel Geld verdient.
Nein, hier geht es nicht um den „Klimawandel“, auch wenn das Beitragsbild vielleicht den Eindruck vermittelt. Hier geht es um das Schicksal Hollands. Und die Prophezeiungen für das Land sind mehr als düster. Zunächst würde der flache Küstenstaat von einem russischen Atomtsunami während des Dritten Weltkriegs getroffen, um dann schließlich in den Fluten der dreitägigen Finsternis für immer zu versinken... Der Schluss liegt nahe, denn genau das ist für Norddeutschland prophezeit. Um diesen etwas konfusen Einleitungstext zu verstehen, muss man die traditionelle europäische Prophetie kennen. 𝗜𝗿𝗹𝗺𝗮𝗶𝗲𝗿𝘀 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻: »Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor. Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.« (Alois Irlmaier, 1952) Diesen …méi
Pater Buob: Vom Kriegskind zum Priester | Eine außergewöhnliche Berufungsgeschichte Wie findet man seine Berufung? Wie prägt der Krieg ein ganzes Leben? Und wie wird aus einem schüchternen Jungen ein Priester und geistlicher Begleiter für Tausende Menschen? In diesem ausführlichen Interview erzählt Pater Buob offen von seiner Kindheit im Zweiten Weltkrieg, seiner frühen Berufung zum Priestertum, dem Weg zu den Pallottinern und den Herausforderungen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Dabei spricht er über die Führung Gottes, seine Zeit als Novizenmeister, die charismatische Erneuerung und die Erfahrungen, die sein geistliches Leben nachhaltig geprägt haben. 00:00 - Kriegserfahrungen und Kindheitserinnerungen 04:25 - Die frühe Berufung zum Priestertum 09:36 - Aufnahme bei den Pallottinern und Ausbildung 13:38 - Schüchternheit, Priesterweihe und erste Seelsorgejahre 18:26 - Als Novizenmeister vor neuen Herausforderungen 22:25 - Kirche, Vatikanum und Ordensleben im Wandel 27:37 …méi
Die SPD auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit! Die SPD steht vor einem ganz heißen Herbst! Im September wird in drei Ost-Ländern gewählt. Es drohen weitere Klatschen, in Sachsen-Anhalt könnte die Partei sogar aus dem Landtag fliegen. In der SPD brodelt es deshalb heftig. Für die Parteichefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil sind die entscheidenden Wochen angebrochen. Bild
Auszug der englischen Predigt von Bischof Schneider in Irland: „Die Geschichte hat schon tausendmal bewiesen, dass nichts für eine Religion gefährlicher ist – nichts eher zu Unzufriedenheit, Unsicherheit, Spaltung und Glaubensabfall führt – als Eingriffe in die Liturgie.“
NEW from Bishop Schneider: “History has proved 1,000 times that nothing is more dangerous for a religion – nothing more likely to result in discontent, uncertainty, division & apostasy – than interference with the liturgy”
Die russisch-orthodoxe Kirche hat ihren Beschluss vom Juni widerrufen, mit dem ihr ehemaliger Leiter der Auslandsabteilung zwei russisch-orthodoxen Gemeinden im Süden Brasiliens zugewiesen worden war. Stattdessen hat Patriarch Kirill den 60-jährigen Hilarion dem Kloster „Kreuzerhöhung“ in der Nähe von Moskau zugewiesen. Die jüngste Versetzung erfolgt nach einer Reihe von Kontroversen um den einst einflussreichen kirchlichen Diplomaten. Im Mai nahm die tschechische Polizei Hilarion in Karlsbad fest, nachdem sie sein Auto durchsucht und vier Behälter mit einem weißen Pulver gefunden hatte. Die tschechischen Behörden identifizierten die Substanz später als Kokain. Hilarion wurde nach zwei Tagen ohne Anklage freigelassen, während die Ermittlungen noch andauern. Er bestreitet jegliche Beteiligung und behauptet, Opfer einer Provokation geworden zu sein. Hilarion war bereits im Jahr 2024 als Metropolit von Budapest und Ungarn abgesetzt worden, nachdem ein ehemaliger männlicher Assistent ihn …méi
UNSERE LIEBE FRAU VOM SCHNEE - 5. AUGUST Am 5. August 1995 eroberten kroatische Streitkräfte während der Operation Oluja die Stadt Knin, die Hauptstadt der selbsternannten Republik Serbische Krajina. Dieser entscheidende militärische Erfolg beendete faktisch die serbische Besetzung großer kroatischer Gebiete und wird in Kroatien jährlich als nationaler Feiertag begangenIn diesem Monat August – in dem das Fest Unserer Lieben Frau vom Schnee gefeiert wird und Kroatien im Gedenken an die unvergesslichen Ereignisse des Jahres 1995 den Tag des Sieges und der Dankbarkeit für das Vaterland sowie den Tag der kroatischen Verteidiger begeht – dürfen wir ein Ereignis nicht außer Acht lassen, das bereits viel früher, nämlich 1946, stattfand und ebenfalls die Aufmerksamkeit der Gläubigen verdient. Bei dem geschilderten Ereignis handelte es sich um die Weihe und Segnung der neuen Kirche in Stomorica sowie um das Schneewunder vom 4. August 1946. Die Zeremonie war für den 4. August 1946 angesetzt – den …méi
Laßt euch nieder . . . und glaubt es wieder, denn der Typ kann doch nicht lügen. Er spricht die Wahrheit, betrifft aber wohl nur seine Hochsicherheitszone.
Wohnungsbau? Ja liebe Politiker, irgandwann ist kein Platz mehr für menschenwürdige neue Wohnungen. Ein ganz klein wenig muss ja auch noch etwas Natur übrigbleiben,für die Camper und die Obdachlosen mit ihren Zelten. Ach ja und für Erholung und Entspannungsflächen sollte auch noch genügend Platz zur Verfügung stehen und , fast vergessen, viel Wald ,um die Klimasünden der Klimaretter aufzufangen, sollte auch noch bereitgehalten werden. Aber wenn die ganze Welt hier hereinspazieren darf, dann wird´s natürlich sehr eng im Lande der "Guten".
Sechs jüdische Extremisten wurden festgenommen, nachdem sie das armenisch-orthodoxe St.-Jakobs-Kloster in Jerusalem angespuckt, eine Frau, die sie filmte, beschimpft und mit Steinen beworfen hatten. Ihre Strafe? Ein 15-tägiges Betretungsverbot für die Altstadt von Jerusalem. Das armenische Patriarchat bezeichnet diese Angriffe als Teil einer zunehmenden Welle antichristlicher Gewalt und fordert die israelische Regierung nachdrücklich auf, sie als Hassverbrechen zu behandeln. Das Religious Freedom Data Center (RFDC) dokumentierte zwischen April und Juni 2026 83 Angriffe auf Christen – fast doppelt so viele wie im vorangegangenen Quartal.