Mk 16,16

Hörstel: Stehen einen Millimeter vor dem Atomkrieg!
7.4.2022
Der Politiker, Analyst und Publizist Christoph Hörstel hat im aktuellen Krieg in der Ukraine eine klare Haltung: Der Westen hat Putin provoziert, dieser musste zum Krieg schreiten. Jetzt könnte sich Russland zum atomaren Erstschlag genötigt sehen, was nur verhindert werden kann, wenn die Kriegshetze endlich aufhört. Und Hörstel geht im Interview mit Stefan Magnet noch einen deutlichen Schritt weiter, was sein Verständnis zu Russland betrifft: Wenn die russischen Truppen nach Deutschland kämen, würde er diese begrüßen.
Christoph Hörstel (Telegram Christoph Hörstel) vertrat bereits im ersten Interview mit AUF1 am Tag des Kriegsausbruchs die Meinung: „Globale Mächte haben den Krieg in der Ukraine herbeigeführt!“ (Christoph Hörstel: Globale Mächte haben den Krieg in der Ukraine herbeigeführt!) Christoph Hörstel hat eine Petition „Deutschland für Frieden“ gestartet, die er alle Seher bittet zu unterstützen: Deutschland für Frieden - Online petition
Die im Interview angesprochene Theorie zum „Heartland / Herzland“ in Europa wurde in diesem Beitrag der AUF1-Nachrichten umfangreich aufgearbeitet: Der Kampf um das „Herzland“: Der geopolitische Hintergrund des Ukraine-Konflikts
Stefan Magnet erklärte im März in einer kurzen Übersicht die wesentlichen Interessen des Ukraine-Kriegs: Ukraine-Krieg in 3 Minuten erklärt und Bonusmaterial zu Europas Souveränität
Magnet möchte weder amerikanische noch russische Truppen in Deutschland, er würde weder die einen noch die anderen bejubeln, vielmehr wünscht er sich einen neutralen Standpunkt für Europa: „Weder Washington, noch Moskau: Es geht um Freiheit und Souveränität für Deutschland und Europa! Diese Krise ist erneut eine Chance, dass die Leute genau hinsehen.“

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charlemagne

Der Leiter des ABC-Abwehrzentrums des Bundesheeres, Oberst Jürgen Schlechter, erachtet einen nuklearen Schlag mit Kurz- und Mittelstreckenwaffen im Ukraine-Krieg als „nicht undenkbar. Die Wahrscheinlichkeit eines Einsatzes durch die Russen steigt mit dem nachhaltigen Widerstand der ukrainischen Streitkräfte“, erklärt der Militärexperte in einem Interview, das auf der Homepage des Verteidigungsministeriums veröffentlicht wurde.
Taktische Nuklearwaffen, auch nukleare Gefechtsfeldwaffen genannt, „sollen ähnlich wie konventionelle Waffen zur Bekämpfung gegnerischer Streitkräfte eingesetzt werden – wenn sich eben konventionelle Kampfmittel als zu schwach erweisen“, erklärt Schlechter weiter. Der relativ geringe Wirkradius solle einen Einsatz nahe an den eigenen Positionen erlauben. Ein weiterer Vorteil sei, dass diese Waffe mit Lkw schnell transportiert und von der angreifenden Truppe vor Ort abgefeuert werden könne.
ORF

Waagerl
Waagerl
Waagerl
Vered Lavan

Illegale Kriege entgegen dem UNO-Gewaltverbot

Waagerl

+++Nachdem der Kiewer Regime-Präsident Selenskij dem US-Sender CNN über die "Gefahr des Einsatzes von taktischen Atomwaffen durch Russland" erzählte - MUSS MAN WIRKLICH AUFPASSEN DASS DAS KIEWER REGIME UND SEINE SPONSOREN NICHT EINE ATOMARE FALSE FLAG PROVOKATION PLANEN, UM ES RUSSLAND "IN DIE SCHUHE ZU SCHIEBEN"

Waagerl

Kein Genozid! Macron bezeichnete Russländer und Ukrainer als brüderliche Völker und bewertete Russlands Vorgehen in der Ukraine nicht als Völkermord und rief zur Vorsicht auf "Ich würde heute mit den Begriffen vorsichtig sein, denn es handelt sich um brüderliche Völker... Russen und Ukrainer sind brüderliche Völker. Was hier geschieht, ist Wahnsinn, es ist eine Rückkehr zum Krieg in Europa. Aber gleichzeitig betrachte ich die Fakten", antwortete er auf die Frage, ob er den Begriff "Völkermord" verwenden würde.

2 weitere Kommentare von Waagerl
Waagerl

Putin über den Verlauf der Militäroperation in der Ukraine
Putin über den Verlauf der Militäroperation in der Ukraine

Waagerl

++Das russische Verteidigungsministerium hat vermeldet, dass der gestern in "Brand geratene" Kreuzer "Moskau" (Hauptschiff der Schwarzmeer-Flotte) heute beim Abschleppen in Richtung Küste gesunken ist. Die Besatzung konnte evakuiert werden. Das Ende des Kalten Kriegs ist hiermit wohl offiziell vorbei, weil es symbolisch ist dass der Lenkwaffen-Kreuzer "Moskau" am 02.-03.12.1989 unter dem Namen "Slawa" der Treffpunkt des sog. Gipfeltreffens in Malta zwischen US-Präsident Bush und Sowjetunions Präsident Gorbatschow war. Auf dem besagten russischen Kriegsschiff "Slawa" ("Moskau") fanden intensive Gespräche um die Zukunft Europas und Deutschlands nach dem Mauerfall statt - und dort wurde das "Ende des Kalten Krieges" verkündet. Nun ist das Ende des Kalten Krieges auch für Russland symbolisch vorbei. US-Präsident Bush kam mit dem US-Kreuzer USS Belknap, der von den Amis bereits am 24.09.1998 als Zielschiff versenkt wurde, unmittelbar vor dem Kosovokrieg & NATO-Bombardierung Jugoslawiens. Auch Symbolisch.

Einer der Vielen, die nach einer seriösen Laufbahn plötzlich das Spinnen anfangen und die man deshalb, im Falle Hörstel seit ungefähr 25 Jahren, leider nicht mehr ernst nehmen kann. Schade um ihn; er war mal ein interessanter Journalist!

Vered Lavan

Krieg gegen den IRAN❗ Tja....es wird leider immer komplizierter. Damit der Westen und Washington nicht auf den letzten Platz des Planeten kommt müßte eigentlich Washington demnächst den Iran bombardieren❗❗ -->Bomb Iran to stop a wider war in Europe and protect Taiwan (jns.org):
"Den Iran bombardieren, um einen größeren Krieg in Europa zu verhindern und Taiwan zu schützen
Nach den Debakeln in Afghanistan und der Ukraine muss der Westen Stärke zeigen, um die Welt zu retten.
Putins Krieg gegen die Ukraine ist weit von Teheran entfernt. Wenn die Regierung Biden jedoch hofft, Russland in der Ukraine und in seinem wachsenden Bündnis mit China und dem Iran abschrecken zu können, muss sie jetzt entschlossen gegen die iranischen Atomanlagen vorgehen.
Der Krieg in Europa und die bevorstehende Bedrohung durch einen nuklear bewaffneten Iran konfrontieren die Vereinigten Staaten mit der harten Realität eines entstehenden Bündnisses nuklear bewaffneter Staaten, darunter Russland, China, Iran und Nordkorea, dessen atomarer Schirm sich von den Grenzen der NATO in Osteuropa bis in den Fernen Osten Asiens erstrecken wird.
Die Regierung Biden ist sich noch nicht bewusst, dass sich der Boden unter ihren Füßen verschoben hat, sonst würde sie nicht noch mehr Zugeständnisse an den Iran machen, sondern entsprechende Veränderungen vornehmen. Stattdessen beweist die Unterstützung eines von Russland ausgehandelten Abkommens - das besser ist, als der Iran es sich vorgestellt hat, wie Russland prahlt -, dass die derzeitige Regierung der Zeit hinterherhinkt und auf gefährliche Weise an Ideen aus einem inzwischen veralteten Paradigma festhält.
Das ursprüngliche Atomabkommen mit dem Iran aus dem Jahr 2015 - der Gemeinsame Umfassende Aktionsplan (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) - wurde vor dem Hintergrund einer globalen Ausrichtung konzipiert und verhandelt, die nicht mehr existiert. Wir befinden uns in einer neuen Ära mit neuen Ausrichtungen und neuen Spaltungen. Aus diesem Grund kann Amerika einem solchen Abkommen nicht zustimmen. Es würde Russland und China in die Lage versetzen, den nuklearen Status des Irans gegen uns auszuspielen, während Russland schriftlich garantiert wird, dass es 40 oder mehr Atomreaktoren im Iran bauen kann. Ein solches Abkommen ist einfach unvereinbar mit der Welt, in der wir heute leben.
Diese überraschenden und raschen Veränderungen bedeuten, dass die kooperative Phase der Ost-West-Beziehungen zu einer Phase der Bedrohungen und Bündnisse im Stil des Kalten Krieges zurückgekehrt ist, einschließlich einer dramatischen Neuausrichtung zwischen vier und möglicherweise sogar fünf antiwestlichen Staaten, die mit Atomwaffen und ballistischen Raketen ausgestattet sind. Diese wachsende nukleare Bedrohung ist für die Vereinigten Staaten einfach nicht tragbar. Als Reaktion darauf sollte die Regierung Biden die nötige Entschlossenheit an den Tag legen, um endlich Militärschläge gegen die nukleare Infrastruktur des Iran zu führen. Amerika und seine Verbündeten haben in dieser Frage schon viel zu lange gezaudert.
Schläge gegen den Iran würden nicht nur das nukleare Wettrüsten im Nahen Osten beenden. Sie werden unseren Gegnern eine starke Botschaft der Entschlossenheit der Vereinigten Staaten übermitteln, die die dringend fehlende militärische Abschreckungsfähigkeit der USA wiederherstellt. Dies ist für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von entscheidender Bedeutung.
Gibt es Anzeichen dafür, dass sich Putin von den Warnungen der NATO oder der USA abschrecken lässt? Im Gegenteil, Putin scheint derjenige zu sein, der abschreckt. Warum sonst hat das Weiße Haus die Übergabe von 28 MiG-29-Kampfflugzeugen von Polen an die Ukraine blockiert, die um sie bittet?
Ist es angesichts des schlecht geplanten Rückzugs der Biden-Regierung aus Afghanistan, der unaufrichtigen und durchlässigen Anwendung von Sanktionen gegen Russland, des Versäumnisses, die Ukraine angemessen zu bewaffnen, und der anhaltenden Schwäche angesichts der iranischen Raketenangriffe auf Amerikaner und die Hauptstädte unserer Verbündeten am Golf verwunderlich, dass die Bereitschaft Amerikas und der NATO, wegen ehemaliger sowjetischer Satellitenstaaten in den Krieg zu ziehen, in Moskau auf großes Misstrauen stößt?
Deshalb sollten die Vereinigten Staaten unverzüglich und entschlossen handeln, um den nuklearen und militärisch-industriellen Komplex des Iran zu zerstören. Dies wird Amerikas glaubwürdige militärische Abschreckung wiederherstellen und Abenteurertum und einen größeren Krieg in Europa verhindern. In diesem Prozess wird es rücksichtslose Aggressionen in Asien, ob rhetorisch oder anderweitig, abschrecken.
Was hält Putin derzeit davon ab, den Bluff von Präsident Joe Biden und der NATO wegen "eines Zolls" Territorium zu durchschauen? Während einer zweiwöchigen NATO-Debatte über die Inkraftsetzung von Artikel 5 kann Putin ein 100 Meilen langes Stück polnisches Land einnehmen oder in einen baltischen Staat einmarschieren.
Der Oberste Führer des Iran lässt sich davon nicht abschrecken und hat den Bluff des Weißen Hauses bereits durchschaut. Am 13. März hat das Korps der Islamischen Revolutionsgarden des Iran einen umfangreichen Angriff mit ballistischen Raketen auf Erbil in der Nähe des neuen amerikanischen Konsulats in Kirkuk gestartet. Dieser jüngste direkte Angriff des Irans auf amerikanische Soldaten und Zivilisten folgt auf Dutzende von Angriffen des Irans und seiner Stellvertreter, die auf US-Militärstützpunkte sowie auf Bevölkerungszentren in Saudi-Arabien, Abu Dhabi und Dubai gerichtet waren. Teheran hat den Vereinigten Staaten und unseren Verbündeten am Golf de facto den Krieg erklärt.
Zwanzig Jahre Gespräche mit dem Iran über sein illegales Atomwaffenprogramm waren zwei Jahrzehnte kalkulierter Täuschung - eine Täuschung, die fast immer diplomatisch von Russland und wirtschaftlich von China gedeckt wurde.
Seit Bidens Amtsantritt haben Russland und China ihre historischen Differenzen zunehmend überwunden und ihre wissenschaftlichen, militärischen, handelspolitischen, finanziellen und imperialen Beziehungen zueinander vertieft. Chinesische Staatsmedien haben falsche russische Biowaffen-Anschuldigungen gegen die Vereinigten Staaten verstärkt und Russlands trügerisches Narrativ von der Befreiung der Ukraine von westlicher Aggression und Phantom-Nazis verbreitet.
Die Besorgnis über Putins Geisteszustand ist unter den Beratern des Weißen Hauses und den europäischen Militärs weit verbreitet. Der frustrierte Oberbefehlshaber des Kremls hat seine Atomwaffen in Alarmbereitschaft versetzt. Er hat dem Westen gesagt, er solle sich gefälligst raushalten. Er hat immer dreistere Drohungen gegen europäische und NATO-Staaten ausgesprochen, die militärische Hilfe in Erwägung ziehen, was diese Staaten davon abhält, der Ukraine die benötigte Hilfe zu leisten. All dies muss rückgängig gemacht werden.
Biden hat offenbar Angst, Putin einen "Vorwand" zu liefern, um einen NATO-Staat in Putins Krieg zu verwickeln. Plötzlich war Polen aus der Reihe getanzt, weil es der Ukraine Flugzeuge angeboten hatte - ein Tausch, den US-Außenminister Antony Blinken am Wochenende angedeutet hatte, bis das Weiße Haus am Montag von der Idee selbst "schockiert" war.
Wenn der Präsident einen größeren Krieg in Europa vermeiden und die nackte Aggression abwehren will, die das globale System bedroht - das den freien und fairen Handel, die Grenzen, die offenen Meere und die Achtung der Menschenwürde gewährleistet -, müssen wir handeln, um die nuklearen und militärisch-industriellen Fähigkeiten des Iran zu zerstören, unsere Glaubwürdigkeit als Abschreckungsmacht wiederherzustellen und Russland und China die Möglichkeit zu nehmen, sich mit einem nuklearen Iran gegen den Westen zu verbünden.
In den Vereinigten Staaten liegt der durchschnittliche Gaspreis Anfang April nach wie vor bei über 4 Dollar, teilweise sogar bei über 5 Dollar. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate waren verärgert über die äußerst nonchalante Reaktion des Weißen Hauses auf den Abschuss ballistischer Raketen durch iranische Stellvertreter auf ihre Städte in den letzten Monaten. Es ist verständlich, dass die führenden Politiker der Golfstaaten für ein Gespräch mit Biden über die Erhöhung der Ölproduktion inmitten der Ukraine-Krise nicht verfügbar waren.
Wenn jetzt gehandelt würde, um den militärisch-industriellen Komplex der iranischen Nuklearindustrie zu beseitigen, würde dies die anderen führenden Mächte der Welt daran erinnern, dass die Vereinigten Staaten immer noch rote Linien haben, die nicht überschritten werden dürfen. Es würde auch das Vertrauen in der Golfregion wiederherstellen und einen großen Beitrag zur Senkung der Benzinpreise an den Tankstellen leisten.
Josh Block ist außenpolitischer Mitarbeiter am Hudson Institute und arbeitete für die Clinton-Regierung bei USAID."
😱😱

Mk 16,16

Was den Iran anbelangt, sehe ich die ganze Weltgemeinschaft in der Pflicht die Welt vor weiteren Kernwaffenstaaten zu schützen. Auch Europa ist durch den Iran bedroht.

Vered Lavan

"ganze Weltgemeinschaft" - das ist die NATO.😳

Hörstel macht sich die russische Erpressung zueigen. Ohne Würde und Wahrhaftigkeit! Niemand muss lügen, niemand muss morden, und Putin muss keine Atombombe zünden.

Mk 16,16

Ich stimme keineswegs mit allen Thesen von Hörstel überein. Aber die Kriegstreiber USA sind dabei mit ihrer verbrecherischen Politik Europa in einen Krieg mit Rußland zu treiben. Wollen wir das?

Auf das Minsker Friedensabkommen 2015 nach der Krim-Eroberung trifft wie auf das Münchner von 1938 das Wort zu: "Wenn jeder vom 'Frieden' spricht, ist das Unheil nah" (1 Thess 5, 3). Ich wollte, dass Putin schon früher sein blutiges Handwerk gelegt worden wäre. Jetzt bestimmt er den Zeitpunkt. Schon bedroht er Finnland und Schweden. Alternative: Wir laden ihn zum friedlichen Einmarsch ein und bringen erwiesene Putin-Kritiker sicherheitshalber in die USA. @Mk 16,16

Heute wurde in den Karfreitagsliturgien der ganzen Welt für den Frieden in der Ukraine (namentlich erwähnt) gebetet. Diese Fürbitte ist zu den üblichen Fürbitten hinzugefügt worden. Das stimmt mich irgendwie zuversichtlich.

Mk 16,16

Hier der Link zu Friedmanns Rede:
STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern

Russland besaß doch halb Deutschland ("DDR"). Die USA wollen soetwas nicht mehr. Finde ich richtig! Unsere Kultur ist nicht Byzanz und Moskau oder die asiatische Steppe, sondern westlich: Paris, New York, Fatima/Portugal und päpstliches Rom.

Mk 16,16

Wenn unsere Kultur Paris und New York sein soll, dann sind wir kulturell bereits gestorben. Unsere Kultur ist der katholische Glaube und unsere nationalen Eigenheiten.

Werte

Wenn die deutsche PRESSE das schrieb, muss ich sofort umdenken . . .

Waagerl

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten! 🤪 Es sagt also nicht nur die deutsche Presse, sondern ein ganzer Industriezweig!

Die Ergüsse dieses Hörstel sind das Abwegigste und Perverseste was ich bisher zu diesem Krieg gelesen habe. Dieser Typ gehört eingesperrt.

Mk 16,16

Die historische Wahrheit gefällt den Antichristen nun einmal nicht.

Mk 16,16

Vielleicht erzählen Sie einmal konkret was an den Aussagen Hörstels abwegig und pervers sein soll anstatt, wie immer, nur Pauschalvorwürfe zu machen.